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Was Frauen ihrem jüngeren ICH gerne sagen würden | 50+ und fabelhaft

Was 50+ Frauen ihrem jüngerem Ich gerne sagen würden | 50+ Selbstliebe | fiftytwofreckles.com aka luziapimpinella[RePost vom 11.02.2023]
Vor einer Weile habe ich allen 40+,50+, 60+ Menschen meiner Instagram Community folgende Frage gestellt: Was würdet ihr eurem jüngeren ICH heute gerne sagen? Mit der Erfahrung, die ihr heute habt. Was würdet dieser jüngeren Version von euch selbst  gern mit auf dem Weg geben, wenn ihr könntet? Die Resonanz darauf war überwältigend. Damit hatte ich in dieser Masse nicht gerechnet… oder vielleicht irgendwie doch.

Da meine Insta-Community zu 92% aus Frauen besteht, waren es allesamt weibliche Stimmen, die dort in den Kommentaren, in persönlichen Nachrichten und eMails sichtbar wurden. Und was sie schrieben, berührte mich zum Teil sehr. Denn viele der Antworten auf meine Fragen machen deutlich, wie oft gerade Frauen dazu neigen, sich selbst immer wieder hinten an zu stellen. Wie oft sie sich darüber definieren, was andere Menschen über sie denken oder sagen (könnten). Oder was die Gesellschaft von ihnen erwartet und sie ihren eigenen Selbstwert davon abhängig machen. Frauen machen sich viel zu selten zur Hauptperson in ihrem eigenen Leben. Und das machte mich beim Lesen ehrlich gesagt sehr traurig.

Dies ist leider keine wirkliche Überraschung. Von klein auf werden Mädchen und weiblich gelesene Kinder vor allem als rücksichtsvolle, höfliche, zurückhaltende, sanfte, hilfsbereite, angepasste, fleißige und liebenswürdige Wesen sozialisiert. Nicht zu vergessen, dass wir natürlich auch adrett und hübsch sein sollen und auch vorwiegend für diese Eigenschaften gelobt werden. Wir sollen bitte möglichst alle künstlich erfunden Gender-Stereotypen erfüllen, die die Gesellschaft in einem patriarchalen System von uns „erwartet“. Und viele von uns werden richtig gut im Erfüllen von Erwartungen! Es wird uns ja von früh auf eingetrichtert, dass wir uns selbst zurücknehmen, dass wir Fürsorgerinnen sind, damit alles läuft. Und dabei verlieren wir uns ganz leicht selbst.

Ich möchte hier heute die Stimmen von über 200 Frauen einen Platz geben, die ihre Gedanken zu dieser Frage mit mir geteilt haben. Um sie sichtbar zu machen und auch als Denkanstoß, denn aus den Zeilen könnten wir alle eine Menge über Selbstverständnis und auch Selbstfürsorge lernen. Continue Reading

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DIE DINGE im Januar… von Winterpausen, Härtetests, Urlaubsplänen & buntem Himmel

Tablett mit Tasse Tee, Mandarinenstücken, Kapseln, Tablettenpackung, Mandarine und Smartphone auf gemustertem StoffMoingiorno, ihr Lieben. Was war das bitte für ein Start in ein neues Jahr? Obwohl ich den halben Monat quasi ausgenockt verbracht und wenig erlebt habe, komme ich heute mal ganz fix zur Sache meinen Monatsrückblicken DIE DINGE. Da will viel raus und vielleicht wollt ihr eich lieber vorher noch einen Tee oder einen Kaffee kochen? Oder einen Schnapps einschenken… ich mein ja nur.

Der Januar und meine Sicht auf DIE DINGE in der Welt…

Neulich habe ich von irgendjemandem gelesen, der Januar habe sich angefühlt, wie das Abgehen eines Nierensteins. Wie treffend! Achtung, es folgt ein Rant… Continue Reading

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DIE DINGE im Dezember… von Familiy-Momenten, Erwachsenen-Stickern, Weihnachts-Delulu & dem Ende der Fahnenstange

Frau mit rotem, langem Haar, Brille und geblümtem Hemd liegt kopfüber auf einem Sessel in einem gemütlichen Wohnzimmer mit Weihnachtsbaum, Kissen mit der Aufschrift 'SWEATER WEATHER' und einem Becher auf dem Boden2026 geht schon in die dritte Woche und ich hänge hier immer noch im Dezember fest? Ja, isso leider. Aber mein Jahreswechsel und der Start ins Neue waren eher suboptimal. Vielleicht erinnert ihr euch an mein eher unfreiwilliges Motto der Vorweihnachtszeit… „Es ist alles fertig, es muss nur noch gemacht werden“? Als am 30.12. dann wirklich endlich alles fertig war, waren ich und mein Körper es leider schlagartig auch. Von jetzt auf gleich ging gar nichts mehr.

Also absolut kein „new year, new me“, aber das ist ja sowieso sehr überstrapazierter Gefasel. Sondern mehr so: Influenza and me, Kopfschmerzen aus der Hölle, 14 Tage krank im Bett, ENDE. Meine letzte echte Grippe war Jahre her. Ich weiß nicht, wann es mir das letzte Mal so schlecht ging. Nicht einmal Covid hat das geschafft. Mein erster und einziger guter Vorsatz für 2026 war also schon mal, dass ich mich im nächsten Herbst auf jeden Fall mal wieder gegen Grippe impfen lasse.

Während ich also so vor mich hin gelitten habe, ploppten überall Jahresrückblicke in schönen Bildern und mit viel Dankbarkeit auf. Wie gut, dass ich wenigstens einen solchen überhaupt nicht brauche. Es ist ja schon immer alles in meinen Monatsrückblicken DIE DINGE gezeigt und geschrieben. Wie in einem Tagebuch. Und tatsächlich tut es mir sehr gut, das alles jetzt selbst noch mal zu lesen. Denn auch ich vergesse inmitten des weltweiten Nachrichten-Lärms ganz schnell, wie viel Gutes auch in unserem Leben passiert ist. Die Jahreswechsel fühlen sich, auch ohne Kranksein, nicht mehr automatisch optimistisch an, so wie früher… Optimismus muss viel erarbeitet werden. Aber wichtig ist doch, dass wir ihn nicht verlieren, oder? Continue Reading

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DIE DINGE im November… von Serendipitäten & unberechenbarem echtem Leben eben

Hand hält eine weiße Tasse mit schwarzen Punkten und Teebeutel, bekleidet mit gestreiftem Oberteil und Leopardenhose, barfuß auf hellem Boden.November… von der Bucket List, die ich mir an kleinen Fluchten gegen das heranschleichende Grau ausgedacht hatte, konnte ich ganz leider nur wenig umsetzen. Das Leben hat in den vergangenen Monat ganz schön reingegrätscht. Ich habe ein paar Tränchen verdrückt, ein paar Panikattacken gehabt, meinen Frust über Situationen, die ich nicht ändern konnte, laut heraus gemotzt und zwischendurch geflucht wie ein Kesselflicker. Während die erste Hälfte unseres November noch ganz flauschig war, war die zweite Hälfte wie ein ständig ausgestreckter Mittelfinger. Echtes Leben eben.

Immerhin waren wir einmal im Kino (mehr darüber gen Ende des Blogposts in meinen monatlichen Film- und Serien-Reviews) und hatten von den geplanten Treffen mit lieben Freund:innen wenigstens eins. Dafür bin ich tatsächlich sehr dankbar. Aber der im Frust dennoch groß, das Stresslevel hoch. Am Ende konnte der Monat gern einfach weg. Auf meiner November Bucket List stand ein Punkt: „nebenbei alte Filme laufen lassen, die ich liebe“… in diesem Punkt habe ich auf jeden Fall überperformt. Haha. Denn Lieblingsfilme nebenbei laufen zu lassen, ist für mich immer Balsam für ein überstrapaziertes Nervenkostüm. Vielleicht geht es euch da ja ähnlich.

Die erste Woche des Dezember ist schon rum. Höchste Zeit also für meine persönliche Schreibtherapie in Form meines Monatsrückblicks DIE DINGE im November. Ich freue mich, dass ihr wieder vorbei schaut, um mein Tagebuch zu lesen. Continue Reading

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Nic’s Dezember Bucket List – für mehr Luft & weniger Weihnachtshetze

Person mit Schal, Mütze und Puffer Coat steht vor einem Fachwerkhaus mit Strohdach und geöffneten Holztüren in Norddeutschland zur Adventszeit.Okay, ich sag’s wie es ist. Meine November Bucket-List sah wirklich ganz wunderbar aus … auf dem Papier. Aber manchmal kommt eben doch mehr oder weniger echtes, unplanbares Leben dazwischen. Und dann sieht die Realität doch wieder ganz anders aus. It is what it is. Dafür sind auch ein paar ganz tolle Dinge völlig unvorbereitet passiert. Aber von denen erzähle ich euch in meinem November-Rückblick.

Dass nicht immer alles hinhaut, wie erhofft und geplant, wird mich übrigens niemals im Leben davon abhalten, solche Wunschlisten für mich zu schreiben, Pläne zu schmieden und Ziele zu haben. Auch, wenn ich weiß, dass sehr oft nur ein Bruchteil davon umsetzbar ist. Wichtig ist nur dabei, es ich es nicht als „Versagen“ betrachte, wenn nicht alles klappt. Dass ich mich nicht geißele, wenn ich Dinge mal wieder nicht geschafft habe. Deswegen versuche ich dabei immer im Hinterkopf zu behalten: Alles kann, nichts muss. Und falls ihr so eine Listenschreiberin bist, wie ich, dann solltet ihr euch vielleicht auch hin und wieder daran erinnern. Ich hätte da gleich ein paar Bucket List Ideen für den Dezember für euch. Continue Reading

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DIE DINGE im Oktober… von Geburtstagen, kleinen Fluchten, großer Herbstliebe & Hoffnung

Person in grüner Jacke und gemustertem Rock sitzt auf Barhocker vor einem Holzstand mit Glasbausteinen und zwei Kürbissen - im Reffen Kopenhagen.Moingiorno ihr Lieben, schon November. Echt jetzt? Puh! Ich mag’s ja gar nicht sagen, aber ab jetzt rasen wir auf Weihnachten zu. Ich bin echt noch nicht soweit. Den Herbst liebe ich nämlich sehr und der vergeht mir immer viel zu schnell. Wenn ich schon vor Halloween das ganze Weihnachtsgedöns in den Läden sehe, denke ich jedes mal nur… Bitte nicht!  Aber wat mutt, dat mutt. Nicht lang jammern, ändern lässt es sich ja eh nicht. Also blicke ich hier nochmal mit viel Zuneigung auf meinen Lieblingsmonat zurück und teile mit euch gern meinen DIE DINGE Monatsrückblick für den Oktober… Tee? Continue Reading

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DIE DINGE im September… von Zukunftsliebe, Geheimtipps, Scams & Trockenshampoo

Herbstliche Straßenszene in Portland, Oregon, mit Cafés und Restaurants, beleuchteten Schildern und Bäumen entlang des Gehwegs.Moin auch, ihr Lieben. Puh, schon wieder Zeit für den DIE DINGE Monatsrückblick. Also, mein Monat war ein wildes Wechselbad zwischen Happy Times mit Urlaubsfeeling und diversen schmerzhaft-lästigen Kränkeleien. Bereit für meinen September? Dann los…

Und wie immer wieder mein kleiner Disclaimer… Ihr möchtet bitte nix von den Dingen in der Welt da draußen lesen, sondern nur die persönlichen Geschichten? Dann überspringt den nächsten Textblock. Aber wie immer freue ich mich sehr, wenn ihr genau das nicht tut, denn die Welt wird ja leider nicht besser durch’s Weggucken. Und warum das hier Fotos aus dem letzten Jahr um diese Zeit sind, erkläre ich darin eben auch. Continue Reading

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DIE DINGE im August… vom Verbinden, Abtauchen & 25 Jahre Zusammensein

Zwei Personen stehen Hand in Hand vor zwei verfallenen Schiffswracks am Strand auf der Isle of Mull in Schottland. Die Person links trägt ein blaues Hemd und Jeans, die Person rechts trägt einen grünen Pullover mit und leo-gemusterten Hose.Hiya, ihr Lieben! Der halbe September schon rum und noch immer kein DIE DINGE Monatsrückblick für den August online? Das hat einen Grund. Ich hab’s in den letzten Wochen wie Nessi gehalten und war mit meiner kleinen Family für einen Roadtrip in Schottland (und ein bisschen England) abgetaucht. Zurück sind wir seit dem ersten September Wochenende. Seitdem spiele ich catch-up mit meinem Job und bin nebenbei gefangen in der Wäschehölle. Und wie sich das nach so einen Urlaub gehört, war ich auch gleich mal direkt krank. :/

Meine heutige Kolumne wird also etwas kurzer ausfallen als üblich…auch, weil ich eigentlich noch keine Reisegeschichten spoilern möchte. Denn natürlich habe ich im Heimreise-Gepäck mal wieder drölfzig Millionen Fotos mitgebracht, die ich immer noch sichte und (aus)sortiere. Ein paar meiner Lieblingsbilder seht ihr heute schon mal hier. Continue Reading

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DIE DINGE im Juli… von Nichtzufällen, Lieblingsorten, Regenpausen & Schreibblockaden

Frau in rotem gestreiftem T-Shirt, blauer Jeanshose und gelben Schuhen lehnt an Wand mit Wandgemälde eines Mannes im Anzug mit grünem Apfel vor dem Gesicht in einem goldverzierten Rahmen, Whitstable UKMoingiorno allerseits! Ups… schon der fünfte August, höchste Zeit für meinen DIE DINGE Monatsrückblick. Ich hänge mal wieder allem hinterher, aber ihr im Zweifelsfall auch. Mal schauen, ob ich heute meinen Monatsrücklick etwas kürzer hinbekomme, denn meine Urlaubstipps für Whitstable sollen eigentlich mal in extra Reiseposts landen. Da waren wir nämlich mal wieder im Juli und so langsam sind wir schon alte Hasen, was diesen Lieblingsort angeht. Aber ich weiß gleichzeitig, mich kurz zu fassen gehört nicht zu keinen Kernkompetenzen. Also mal schnell Butter bei die Fische… Continue Reading

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DIE DINGE im Juni… von inneren Schweinehunden & dem was wirklich zählt

Frau sitzt entspannt an den Landungsbrücken in Hamburg an einem Sommertag, trägt grüne Adidas-Jogginghose, weißes T-Shirt, Cap und auffällige Leoparden-Sneaker mit orangen SchnürsenkelnEin sommerliches Moingiorno, ihr Lieben! Wie war euer Juni? Wie nett, dass ihr wieder für meinen DIE DINGE Monatsrückblick vorbeischaut, euch die Zeit nehmt, um zu lesen wie meiner… unserer so war. Ich weiß gar nicht, irgendwie ist der so schnell vorbei gegangen und fühlt sich gleichzeitig so dahin geplätschert an. Ich kenne mich selbst gut genug, um zu wissen, dass ich am Ende dieses „Tagebuchs“ dann doch feststellen werde, dass so einiges in unserem Leben los war. Also mal schau’n.

Und wie immer wieder mein Hinweis… Ihr möchtet direkt die persönlichen Geschichten lesen? Dann springt einfach zum über den nächsten Textblock hinweg. Ich freue mich aber immer, wenn ihr es nicht tut. ;) Continue Reading

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DIE DINGE im Mai… von Boomer-Attitüden, Pumpenzwang, Pflanzenspermien, Partybooten, Ahoi & Hallo!

Mittelaltes Paar steht in einem blühenden Feld, trägt Outdoor-Kleidung und blickt in die FerneMoingiorno, ihr Lieben. Wie schön, dass ihr wieder für meinen DIE DINGE Monatsrückblick hier seid! Der Mai war echt ein schöner für uns, mit vielen tollen Momenten, aber auch zwischendurch sehr anstrengend. Leben eben – definitiv ein gutes – und ein bisschen Jammern auf hohem Niveau. Hier also meine Retrospektive auf den Mai…

Und ihr lieben Lesenden, es gilt mal wieder: Wer von euch gleich über den allgemeinen Senf zur Lage der Welt (heute mal aus etwas anderer Perspektive und ganz allgemein) zu unseren persönlichen Stories skippen möchte, der tut das mit einem Sprung über den nächsten Textblock hinweg. Ich freue mich aber, wenn ihr es nicht tut und lest, was mir auf der Leber liegt. Continue Reading

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DIE DINGE im April… von Komfortzonen, Pimmelraketen, Reiseumplanungen, Gartenentgnomung, der Knef & wat weiß ich noch

DIE DINGE im April 2025 - persönlicher Monatsrückblick - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaMoingiorno, ihr Lieben. Der Frühling ist da… und mein DIE DINGE Monatsrückblick für den April ist mal halbwegs pünktlich. Okay nicht ganz… das lange Feiertagswochenende habe ich dann doch noch gebraucht. Aber hier jetzt ohne weiteres, langes Vorgeplänkel meine persönliche Retrospektive auf den letzten Monat. Wieder einmal Gedankendurchfall „mit alles“ und ein paar Geschichten aus unserem Leben. Continue Reading

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DIE DINGE im März… von ersten Frühlings-Fischbrötchen & dem letzten Aufbäumen

DIE DINGE im Februar 2025 - persönlicher Monatsrückblick - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaJa, ich weiß, ich bin extrem spät dran mit meinem DIE DINGE Monatsrückblick für den März. Aber der April hat hier privat gleich Vollgas gegeben und ich hatte auch noch eine Punktlandung auf eine Job-Deadline zu schaffen. Mein innerer Monk ist ja immer lieber pünktlich, aber it is what it is. Aber hier ist er endlich, mein persönlicher Rückblick auf den letzten Monat, inklusive Gedankendurchfall mit alles. Schön, dass ihr wieder zum Lesen hier sein und dass ich immer wieder eure Aufmerksamkeit für meine Kolumne habe. Geht auch direkt los… es gibt mal wieder viel zu erzählen. Continue Reading

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DIE DINGE im Februar… von einer Spinnerin mit vielen Tassen im Schrank & nur 3,5%, um die Welt zu ändern

DIE DINGE im Februar 2025 - persönlicher Monatsrückblick - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaMeinen Monatsrückblick DIE DINGE schreibe ich immer auf den letzten Drücker. Früher war es ein Prokrastinieren und ein Sammeln. Mittlerweile ist es eher der Hintergedanke, dass das was ich mir da zusammenschreibe, am nächsten Tag schon wieder eine ganz andere Perspektive hat. So schnelllebig fühlt sich die Welt gerade an. Jeden Moment passiert irgendein Shit. Jeden Moment unterbietet irgendein alter, weißer Typ auf politischer Weltbühne seinen nicht nur unwürdigen, sondern auch gefährlichen Niveau-Limbo nochmal… und nochmal… und nochmal. Es ist wie ein Fiebertraum. Ich bin wahnsinnig mütend! Ja, mütend. Und ich bin auch zu überwältigt von den ganzen Dingen, um hier zu allem meinen Senf aufzuschreiben, obwohl ich davon reichlich habe. Deswegen werde ich es auch nicht.

Ja, ich würde hier generell viel lieber nur über Rezepte, schöner Wohn-Gedöns, Reisen und watt weiß ich für einen hübsch oberflächlichen Trallafitti schreiben. Mach ich auch immer wieder, damit ich nicht ganz bekloppt werde. Aber dies ist auch nicht die Zeit, leise zu sein und sich zurück zu ziehen. Wir leben in einer Zeit der historischen Umbrüche und ich habe das Gefühl, wir müssen uns entscheiden, auf welcher Seite der Geschichte wir stehen möchten.

Also hat hier heute wieder alles Mögliche einen Platz. All die kleinen und großen Dinge, die mein Leben sind und di nunmal auch mein Leben betreffen, ob ich das möchte oder nicht. Mein persönliche Gedankendurchfall mit alles, wie immer… und mit hoffentlich auch ein paar konstruktiven Perspektiven und Gedankenanstößen für euch. Schön, dass ihr wieder hier seid! :) Continue Reading

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DIE DINGE im Januar…wir könnten uns um schöne Dinge kümmern Vol. 2

DIE DINGE im Januar 2025 - persönlicher Monatsrückblick - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaMoingiorno, ihr Lieben! Wir haben den Januar überlebt. Für mich war es gefühlt der längste Januar aller Zeiten…. ein Monat wie ein Jahr. Wie oft habt ihr in den letzten vier Wochen gedacht: „Ich kann das alles nicht mehr…“? Ich wahnsinnig oft. Wenigstens habe ich mit meinen Kater einen liebevollen Therapeuten gegen akuten Weltschmerz im Haus. Und trotz alle dem haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente  gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar zu sein ist so ein Punkt, den ich in diesen Zeiten wirklich wichtig finde. Dankbar sein, für das was wir haben, es keinesfalls als garantiert hinzunehmen, dafür einzustehen… und nicht zu vergessen zwischendurch im Moment zu leben und die Dinge zu genießen. Denn das Leben ist jetzt.

Ein Grund, warum ich mir alle paar Wochen in meinem persönlichen Monatsrückblick DIE DINGE so viel Zeit nehme, alles aufzuschreiben, ist Dankbarkeit und auch Motivation. Oft fühlt sich mein Leben und auch die Welt da draußen wie im Turbo-Schnellzug an. Man vergisst einfach so leicht, wie gut man es eigentlich (noch) hat. Besonders in herausfordernden Zeiten wie diesen. Das möchte ich nicht, denn darin steckt die Kraft, wie man emotional einen Monat wie diesen Januar überleben kann. ;) Also hat hier heute wieder alles Mögliche einen Platz. All die kleinen und großen Dinge. Gedankendurchfall mit alles, wie immer… Continue Reading

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22 Angewohnheiten, die uns vom glücklicher Sein abhalten… Tipps für mehr Selbstfürsorge & Seelenhygiene

Selbstfürsorge & Achtsamkeit – Angewohnheiten, die dich vom Glücklichsein abhalten | Was Du nicht tun solltest, wenn du glücklicher sein möchtest | Glücklicher Leben | fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaIhr Lieben, ab und zu scrolle ich ja mal durch meine älteren Artikel hier im Blog. Manchmal, weil ich etwas Spezielles suche. Manchmal aber auch, weil ich alte, vor allem sehr persönliche, Blogposts gerne später selbst nochmal lese. Denn Menschen ändern sich, Sichtweisen ändern sich und manchmal ist es einfach interessant zu wissen, wie man vor ein paar Jahren mal über ein Thema gedacht hat. Manche Statements, Tipps und Gedanken sind aber auch einfach zeitlos und es kommt vor, dass sie vielleicht sogar aktueller sind, als zu dem Zeitpunkt, wo ich sie zum ersten Mal nieder geschrieben habe. So geht es mir generell auch mit dem Thema Selbstfürsorge und Achtsamkeit, das gerade in dieser Zeit voller Dauerkrisen so wichtig ist.

Jede:r von uns kämpft auf seine Weise mit den aktuellen Widrigkeiten und den allgegenwärtigen schlechten Nachrichten. Und Jede:r ringt dabei auch um sein Seelenheil und sein Quäntchen Glück im Alltag. Das ist unter Normalbedingungen schon oft schwer genug, aber noch schwerer in einem gefühlt ständig andauernden Ausnahmezustand… eine Zeit, in der die letzte völlige Unbeschwertheit oft wie eine Ewigkeit her scheint. Das gibt uns oft ein Gefühl der Hilflosigkeit und Frustration. Ich fühle das auch öfter als mir lieb ist.

Doch ganz hilflos sind wir nie, denn was wir in unserem Leben so tun oder nicht tun, beeinflusst ganz maßgeblich, wie sich unser Leben für uns anfühlt. Es gibt viele Dinge, die wir sehr wohl selbst beeinflussen können. Wie zum Beispiel eigene Verhaltensweisen, die uns niemals gut tun und die uns selbst vom glücklicher Sein abhalten. Continue Reading

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DIE DINGE im Dezember – vom Abschied und von Anfängen & dem Leben dazwischen

DIE DINGE im Dezember 2024 - persönlicher Monatsrückblick - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaIt’s a wrap… again! What a year. Jetzt sind wir schon drin, im neuen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich nicht, wie oft ich in den letzten Wochen dachte, möchte bitte keine Bingo-Karte für 2025. Da stehen nämlich immer ganz schön viele Dinge drauf, die ich nicht will. Wer von euch fühlt das auch? Aber es hilft ja nüscht. Das Leben will gelebt werden und zwar am besten mit einer großen Portion Zuversicht. Das werden wir auch 2025 nicht anders halten.

Nun ist bereits der 6. Januar. Für mich ist dieser Tag immer irgendwie das Ende meiner selbst proklamierten Jahreswechsel-Schonfrist. Typisch ist auch, dass ich meinen Monatsrückblick für den Dezember nicht pünktlich Ende Dezember fertig hatte. Aber wie auch? Der Dezember ist immer viel zu viel von ALLEM und dieses mal für uns ganz besonders emotional und schmerzlich gewesen. Deswegen geht es hier heute ganz direkt und auch nur ins ins Persönliche… Continue Reading