MY 2 CENTS

Mein Wunschkonzert 2024 für ein bisschen mehr Ponyhof

Meine Wunschliste 2024 für ein bisschen mehr Ponyhof | #my2cents fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaDas Leben ist kein Ponyhof und das ist sicherlich wahr, zumindest für die meisten von uns. Und die Weltlage ist kein Wunschkonzert. Das letzte ist schmerzlich wahr in dieser Zeit…. wobei es ja dann auch noch sehr stark davon abhinge, wer sich denn was genau wünscht. Was sich manche Menschen heute wünschen gruselt mich nämlich sehr. Also, es ist und bleibt kompliziert mit dem Leben. Ganz höchstwahrscheinlich auch in 2024.

Ich persönlich bin ja nicht so ein Fan des auf Social Media allgegenwärtigen Manifestiations-Trend aus der Eso-Ecke. Wir manifestieren, affirmieren und meditieren alles mögliche einfach her! Ich glaube, zwar schon immer ein bisschen an das Motto “Du bist was’ste denkst”, aber, dass man sich ein glückliches Leben und Millionen auf dem Konto per reiner Gedankenkraft herbei manifestieren kann ist für mich echter Humbug. Okay, für viele selbst ernannten Coaches und Gurus der in Krisenzeiten florierenden Selbsthilfeindustrie bringt das mit Sicherheit ordentlich Kohle aus den Taschen der “Gläubigen”. Aber da hoffe ich dann doch irgendwie, dass es bei ihnen selbst nicht unbedingt auf’s menschliche Karma-Konto einzahlt. Zumal der ganze Trend leider vor allem eines manifestiert: Wenn du deine Ziele nicht erreichst, dann bist du selbst schuld. Dann hast du es einfach nicht fest genug geglaubt, dem Universum nicht genug vertraut und dich nicht genug angestrengt. Du bist einfach nicht gut genug für das Glück dieser Welt! Pech gehabt, my dear!

Aber, wie ich schon in meinem Monatsrückblick im Dezember schrieb, möchte ich frischen Mutes und voll mit Zuversicht in das neue Jahr blicken. Man muss ja mit allem rechnen – auch mit dem Guten!

Kleiner Hinweis für euch vorweg… wie auch immer bei all meinen DIE DINGE Monatsrückblicken gilt, dass ich total nachvollziehen kann, wenn ihr zur eigenen Seelenhygiene meinen Senf zu gesellschaftlichen und krisenbehafteten Themen gerne ausblenden möchtet. Man kann einfach nicht ständig über alles nachdenken. Keiner weiß das besser als ich. Indem Fall gilt – auch wie immer – springt einfach bis zum Textblock nach dem nächsten Foto. Da geht es dann um ganz Persönliches.

Wenn die Welt ein Wunschkonzert wäre, dann würde ich mir wünschen…

Ein bisschen mehr „Hallo wie geht’s? Wie kann ich helfen?“ anstatt Gemecker und Gemotze. Ein bisschen mehr Rücksicht statt Hupen. Ein bisschen mehr Lächeln statt genervte, böse Blicke. Ein bisschen mehr Komplimente statt latente Biestigkeiten. Ein bisschen mehr Verständnis und Selbstreflexion anstatt gedankenlosem Heraushauen von Meinungen. Ein bisschen mehr Zuhören, anstatt nur darauf zu Warten, dass man selbst endlich reden kann. Ein bisschen mehr Bereitschaft über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen. Ein bisschen mehr WIR als immer nur ICH.

Ich würde mir wünschen, dass Menschen in der Debatte um wichtige Fragen aufhören, irrationale Emotionen und persönliche Meinungen mit Fakten zu verwechseln. Und wenn schon Meinung (ich selbst habe ja auch ganz viele davon), dann würde ich mir wünschen, dass die durch etwas tief schürfender gebildet würde, als nur durch das Lesen von Headlines und Schlagzeilen und das Auslassen, des eigentlichen Textes dazu. Oder das unreflektierte nachplappern von Dingen, die man irgendwo aufgeschnappt hat. Apropos lesen bildet… Es wäre sehr hilfreich, wenn diejenigen, die FckAfD wählen vielleicht mal lesen würden

Ich wünsche mir eine Welt, in der aufgehört wird, so unwichtige Dinge wie ein Gendersternchen zu polarisierenden Gesellschaftsdiskussionen aufgebauscht werden, weil man zu gerne von wirklich relevanten Fragen der Welt ablenkt und Nebenkriegsschauplätze aufmacht. Eine Welt, in der sich lieber um die wirklich wichtigen Dinge gekümmert wird. Um die Eindämmung des Klimawandels und die Frage, wie man die multiplen Krisen und heutigen Zeit mit Zusammenhalt bekämpfen kann und nicht mit „Leitkultur“ BlahBlah. Mein Vorschlag zur leidigen Sternchen-Debatte übrigens: Wir könnten ja auch einfach mal für die nächsten paar Hundert Jahre ein generisches Femininum einführen. Zur Abwechslung, zum Ausgleich und der Einfachheit halber. Und dann sind die Männer einfach mit gemeint. Auch nicht gut??? Ach, das ist ja seltsam…

„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen“ sagte Albert Einstein irgendwann. Besonders in Hinsicht auf den Vormarsch von Rechtsextremen in unserer Gesellschaft ist diese Erkenntnis wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass unser Umgang damit ist, wie mit nächtlichem Harndrang. Ihr kennt das sicherlich … man liegt da, kann nicht mehr schlafen, weil sich das alles so unangenehm anfühlt, aber man bleibt trotzdem liegen, weil man irgendwie irrationalerweise hofft, das unangenehme, ungute Gefühl würde schon wieder von alleine weggehen und man könnte ganz gemütlich in seiner Furzmulle weiterschlafen. Das geht nicht von selbst! Und damit meine ich vor allem das Erstarken des Rechtsextremismus und das leise Bröckeln der Demokratie und die Zunahme von Gewaltbereitschaft.

Ich wünsche mir, dass die Menschen, die an demokratischen Werten hängen, lauter werden, diesen Tendenzen etwas dagegen setzen. Denn eigentlich sind wir die Mehrheit, aber man hört uns nicht! Stattdessen schauen wir still aus unserer muckeligen kleinen Furzmulle zu, in der Hoffnung, dass es wieder vergeht. Ich wünsche mir, dass die Vernünftigen ihre Stimme nutzen, um auch mal hörbar Stellung zu beziehen. Das schließt auch meine Kolleg*innen mit Blogs und erfolgreichen Instagram-Kanälen ein. Das Argument „Ich bin nicht politisch“ ist auch kein wirkliches Argument, finde ich. denn das ist eine Denn tatsächlich ist eine verdammt privilegierte Sichtweise. Menschen die diskrimimiert werden und deren Existenz bedroht werden, haben dieses gemütliche Privileg nicht. Und tatsächlich ist das ganze Lebe politisch, ob wir das nun wollen oder nicht… auch das Schweigen zwischen hübschen Bildchen und Produktempfehlungen.

Ich möchte wieder in einer Gesellschaft leben, in der Politiker*innen, konstruktiv und kooperativ für den gesellschaftlichen Zusammenhalt arbeiten und für den Schutz der Demokratie. Dass dort Leute für das Land arbeiten, die noch wissen, was sachliche, reflektierte und auch mal selbstkritische Kommunikation, Diplomatie und Kompromissbereitschaft ist. (Im Moment sehe ich da nur einen einzigen, der weiß, was das bedeutet). Anstatt diese durch gegenseitiges Dauer-Bashing und immer aggressiverer und ausgrenzender Wortwahl zu untergraben oder sich dem rechten Rand anzubiedern.

Ich würde mir wünschen, dass Frauen aufhören, andere Frauen das anderen Frauen das Leben schwer zu machen. Gleichzeitig wäre es wirklich schön, wenn die „nicht alle Männer“ toxischen Alpha-Geschlechtsgenossen bei entsprechendem Verhalten sehr wohl das Leben schwer machen. Und ich wünsche wünsche mir sehr, dass die Menschheit aufhört, den schlimmsten Paradebeispielen für toxische Männlichkeit hinterherzulaufen… den Despoten und Diktatoren, den Hasspredigern, den Kriegsführern, den Gierigen, den Narzissten, den Gewalttätigen und Skrupellosen.

Ich wünsche mir eine Welt, in Lebenssituation und Perspektive der Menschen eines Landes wichtiger sind, als die von Lobbyisten und Unternehmen, denen nur der Profit wichtig ist und sonst nichts… nicht die Menschen und auch nicht die Umwelt. Ich würde es wichtig finden, in einer Gesellschaft zu leben wo Argumente der doch sehr vernünftigen Mehrheit und vor allem von Wissenschaftlern gehört werden, anstatt die einer Minderheit, die weiß, lauter zu krakeelen als alle anderen und die sich jeglicher Veränderungen verweigern.

Ganz großartig für die ganze Welt wäre, wenn Politiker*innen und wir ALLE aufhören würden zu fragen: „Um Himmels willen, wer soll das bezahlen?“, wenn es um Maßnahmen zum Klimaschutz geht. Wir sollten endlich erkennen, dass der Nichtklimaschutz schon jetzt teurer ist und immer teurer werden wird. Und dass es in Wirklichkeit auch nicht einmal um Klimaschutz geht. Das Klima wird weiter existieren, so lange unser Planet existiert. Nur wir als Menschheit höchstwahrscheinlich nicht nicht.

Wenn ich noch länger nachdenken würde, würde mir so viel mehr für dieses Weltwunschkonzert für eine krisengeschüttelte Welt. Ich wünsche mir einfach eine bunte, tolerante, konstruktive, zukunftsorientierte, gerechte Gesellschaft und Zusammenhalt angesichts aller Herausforderungen. Ich möchte in einem Land leben, in dem „woke“ nicht als Schimpfwort betrachtet wird, sondern als erstrebenswertes Mindset für eine bessere Zukunft.

Meine Wunschliste 2024 für ein bisschen mehr Ponyhof | #my2cents fiftytwofreckles.com aka luziapimpinellaNun aber zu meinen Wünschen für meinem… unseren unseren persönlichen Ponyhof…

Less virtual vs. more real life. Ich möchte weniger und dafür gezielter Zeit auf Social Media verdaddeln. Oft verliere ich mich in einem Rabbit Hole zwischen Doom-Scrolling schlechter Nachrichten und Dopamin-Scrolling von bunten Interior-Bildern und niedlichen Katzen-Videos. Beides verbraucht meine lebenszeit und oft wird es einfach zu viel. Stattdessen möchte ich mehr Zeit im echten Leben verbringen. Mit Menschen, die ich mag und die mir persönlich wichtig sind. Und mit kreativenTätigkeiten, die meine beiden Hände mehr beschäftigen als meinen Kopf. Also gerne die kreative Hirnseite, aber eben weniger die, die für Sorgen und Ängste zuständig ist. Nach dem letzten Jahr muss da nämlich dringend wieder ein Gleichgewicht her. Und ich glaube, mehr zuversichtliche Gefühle kommen dann automatisch mit. Auch ohne Katzen-Videos.

Apropos Katzen…. eine Sache, die ich seit November schon praktiziere, ist, einfach zwischendurch inne zu halten. Mehr im Hier und Jetzt zu sein. Auch wenn ich gerade viel zu tun habe, lasse ich mich sehr gern von Pepper ausbremsen, wenn er mich mit seinem Köpfchenen anstupst und Aufmerksamkeit will. Auch, wenn er mal wieder wie die (lautstarke) Anklage hinter mir hockt und quakt, weil er der Meinung ist, er hat noch nicht genug Knusper gehabt. Die letzten Monate mit seiner Krankheitsgeschichte haben mit sehr deutlich gemacht, wie begrenzt meine Zeit mit dem kleinen Stümpel ist. Deswegen lasse ich jetzt meistens erst mal alles stehen und liegen und habe meinem Katzenmoment. Dopamin in echt, auch ohne Video. ;)

Ich wünsche mir, dass ich das auch weiterhin tue und nicht wieder aus den Augen verliere. Und dass ich es schaffe, dass auch auf andere alltäglichen Augenblicke zu übertragen. Denn all diese kleinen Momente sind das Leben. Wir sollten es nicht verpassen.

Ich wünsche mir, dass ich in Sachen Spontaneität schaffe, 2024 noch eine Schippe drauf zu legen. Ich hab’s hier im Blog über die Jahre sicherlich schon öfter geschrieben…. von Natur aus bin ich ja eher…. sagen wir mal… überhaupt nicht spontan. Ich plane gerne, hab auch einen Hang zum Perfektionismus. Letzteres bremst mich leider auch oft, Dinge einfach zu tun und nicht auf den perfekten Moment und die perfekten Rahmenbedingungen zu warten. Denn wenn man ehrlich ist, gibt es die sowieso selten. Und dennoch macht mein innerer Monk sich immer verrückt damit. Ich weiß, dass das bekloppt ist und versuche, die Stimme nicht mehr so laut werden zu lassen. Weniger Monk, mehr Spaß ist also für mich ein Goal, dass ich weiter verfolgen möchte. Das ist mir auch im letzten Jahr schon erstaunlich gut gelungen… also, für meine Verhältnisse. Hehe. Aber, da geht noch ordentlich was. Kurz-Camping, Wochenendtrips, von jetzt auf gleich Freunde einladen. Sowas!

Ich möchte gelassener mit mir selbst sein. Einfach noch mehr akzeptieren, dass ich keine Maschine bin, sondern eben leicht abgelenkt. Dass ich tausend Dinge gleichzeitig tue und schon allein deswegen nicht immer alles auf meiner ellenlangen To-Do Liste schaffen kann. Und dass das eben kein Manko ist, sondern meine Art, wie ich Dinge anpacke. Ich möchte das Gefühl ablegen, ich mich ständig optimieren muss. Das meine Art die falsche ist. Denn tatsächlich ist dass doch das, was uns unsere kapitalistische Leistungsgesellschaft von klein auf eintrichtert. Schaffe möglichst viel, sei maximal effizient, sonst bist du faul und nichts wert. Wir alle sind so brain-washed, dass nie reicht was wir tun. Das ist auch der Grund, warum wir es so schlecht aushalten, einfach mal gar nichts zu machen oder eben nicht alles zu schaffen, von dem wir denken wir MÜSSEN. Ich wünsche mir, dass ich diese innere Stimme ausschalten kann. Ich bin ja alt genug, dass mir ziemlich wurscht ist, was andere sagen. Vielleicht sollte ich diese innere Stimme einfach als Jemanden betrachten, der mir ebenso piepegal ist. Ich werde dran arbeiten.

Was sonst noch auf meiner Wunschliste für die nächsten 12 Monate steht?

Unser Kind öfter sehen und knutschen bis es schielt! Ein bisschen Urlaubsplanung… kleine und größere, denn wir mussten ja (schon wieder) einiges canceln und würden gerne etwas nachholen. Doch bei all den persönlichen Wünschen, möchte ich jedoch realistisch sein. Ich merke, dass das Konzept, Pläne über einen langen Zeitraum zu machen bei uns in den letzten paar Jahren nicht mehr so richtig gut funktioniert. Alles ist irgendwie unberechenbarer geworden, im Privaten und auch in der Welt. Also heißt mein Motto auch ein bisschen „go with the flow“ und meine Spontaneität und auch Flexibilität muss ich wohl mehr entwickeln als früher. Dieser Herausforderung stelle ich mich auf’s Neue.

Und wisst ihr was!? Wer keine Wünsche hat, der hat vielleicht auch keine Hoffnung. In diesem Sinne… was ist euer Wunschkonzert für ein bisschen mehr Ponyhof im Leben?

... macht es hübsch! Gruss

P.S. Schön, dass ich mich auch in diesem Jahr wieder als Leser*innen auf diesem Weg begleitet. Danke dafür.

Liebe Leser:innen, ihr wisst, in meinem Blog steckt sehr viel Herzblut, Zeit und Arbeit. Letztere ist über 90% unbezahlt und dennoch sind meine Rezepte, Reisetipps, DIY-Anleitungen und andere Inspirationen für euch immer gratis…🧡 Damit das auch weiterhin so bleiben kann, freue ich mich, wenn ihr mich vielleicht ab und an mit einem “Trinkgeld” bei meiner Arbeit als freie Blogautorin supportet {mehr zum Thema auch HIER für euch zum nachlesen}, wenn euch mein Blogpost gefallen hat. Spendiert mir also gern mir einem KLICK HIER einen Kaffee ohne Schischi für 3,00, ein schnelles Mittagessen für 10,00 oder einfach, was auch immer ihr mögt, um mich zu unterstützen. DANKESCHÖN für eure liebe Wertschätzung!

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14 Comments

  • Reply
    Babsi
    10. Januar 2024 at 7:21

    Liebe Nik, danke für die tollen Worte. Ich könnte jedes unterschreiben. Auf ein schönes 2024! lg

  • Reply
    Christine
    10. Januar 2024 at 9:16

    Wow… ganz toll geschrieben . Bin fast ganz bei dir. Nur kann ich mich mit dem Gendersternchen gar nicht anfreunden… wie schön ist doch Kollegen und Kolleginnen. Jetzt bin ich nur noch innen… (Meine Meinung)
    Ganz liebe Grüße
    Christine

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      10. Januar 2024 at 9:48

      Liebe Christine, das sehe ich auch so. Kollegen und Kolleginnen ist schöner. Das kann man ja auch weiter benutzen, wenn man das möchte. Und für mich ist halt die große Frage, ob man deswegen einen Kulturkampf bis auf’s Blut ausfechten muss, den viele (vor allem Männer) darum führen und ihn ganz nebenbei mit Hetzreden gegen “Linksgrüne” verbinden muss. Das ist leider das, was ich auf Social Media bei der Debatte darum oft beobachte.

      Sprache hat sich schon immer verändert. Naja, eigentlich verändert sich alles ständig, nicht umsonst behaupten schon immer alle Menschen, dass früher alles besser war (selbst wenn es oft nicht so war). Bei der inklusiven Sprache geht es, ja aber auch viel mehr darum, sich überall dort zu verändern, wo sonst das generische Maskulinum der Fall ist.Denn das schließt mal eben 50% der Menschen aus. Von Nicht-binären Personen ganz zu schweigen.

      Ich finde halt dir dogmatische Diskussion darum schlimm und wie sie geführt wird. Ich denke dann immer “mach doch watte wills!”… keiner muss ja gendern, wenn er oder sie…. nicht möchte.

  • Reply
    Marie
    10. Januar 2024 at 17:43

    Ein schöner Beitrag und ein gutes Jahr 2024!

  • Reply
    Sonja
    10. Januar 2024 at 18:37

    Wieder auf den Punkt gebracht 😍 Danke für diese tollen Worte 😘

  • Reply
    Ute
    10. Januar 2024 at 19:06

    Du hast so recht und ich schließe mich komplett an. Auf ein Jahr der Menschlichkeit! Danke für deine immer so wohltuend klaren Worte!

    • Reply
      Eva
      11. Januar 2024 at 8:40

      Danke für deine Sicht der Dinge und deine tolle Fähigkeit, sie so schön und klar nieder zu schreiben.
      Wünsch dir ganz viel Ponyhof (und Pepperzeit) für 2024, wünsch ich uns allen. Alles Liebe!

  • Reply
    Ilka
    10. Januar 2024 at 19:24

    Huhu, dankeschön, das klingt alles richtig.
    Und was die Spontanität betrifft: ich kann auch spontan, ihr müsst mir nur rechtzeitig bescheid sagen.
    Liebe Grüße
    Ilka

  • Reply
    Andrea
    10. Januar 2024 at 20:14

    Liebe Nic
    schön dass es dich gibt! 😉😉😉
    Bestes für dich!
    Andrea

  • Reply
    Ani Lorak
    10. Januar 2024 at 21:30

    Ja!!! Wenn der Klügere immer nachgibt, regiert der Dumme! Das sollten wir bedenken oder auch widersprechen sonst spricht nur der Dumme! Ja, spontan ist auch nicht so meins. Planen schafft Raum für Vorfreude!

  • Reply
    An-Clair
    11. Januar 2024 at 10:20

    Hey Nic,
    DANKE für diesen tollen, nachdenklich stimmenden Beitrag ! Als wäre er aus meinen Gehirnwindungen entsprungen☺️ !!
    Ich glaube auch, dass wir vielmehr sind und einfach lauter werden müssen ! Es geht schließlich um uns und unsere Zukunft, die unserer Kinder und alles was noch kommt. Ich hoffe und glaube, dass es nicht unser Ziel sein kann, zukünftig nur noch Angst , Gewalt und leere Parolen regieren zu lassen.
    Beste Grüße An-Clair

  • Reply
    Birgit Stender
    11. Januar 2024 at 20:06

    Hallo Nic, danke für die guten Gedanken. Kann ich genau so unterschreiben.

    Liebe Grüße Birgit

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