Moingiorno, ihr Lieben! Der kürzesten und doch gleichzeitig der gefühlt längste Monat des Jahres ist längst vorbei. Zwischen Grippehusten-Nachwehen und Weltlage-Fiebertraum haben wir dennoch Zeit für schöne Momente und sogar eine kleine Küchenrenovierung geschaffen. Wenn ich hier so durch meine Notizen schaue, die ich immer für meine Monatsrückblicke DIE DINGE mache, dann kann ich kaum glauben, dass das läppische 27 Tage waren.
Eigentlich hatte ich mir überlegt, dass ich im Februar auch man anfange, zu fasten. Ich dachte „Motzfasten“ wäre ja mal eine tolle Idee, um zu sehen, wie sich da vielleicht auf mein mentales Befinden auswirkt. Das wollte ich schon seit Jahren mal ausprobieren. Ich hab’s ehrlich gesagt nicht einmal für ein paar Stunden geschafft. Denn… What a time to be alive! Continue Reading
















