November… von der Bucket List, die ich mir an kleinen Fluchten gegen das heranschleichende Grau ausgedacht hatte, konnte ich ganz leider nur wenig umsetzen. Das Leben hat in den vergangenen Monat ganz schön reingegrätscht. Ich habe ein paar Tränchen verdrückt, ein paar Panikattacken gehabt, meinen Frust über Situationen, die ich nicht ändern konnte, laut heraus gemotzt und zwischendurch geflucht wie ein Kesselflicker. Während die erste Hälfte unseres November noch ganz flauschig war, war die zweite Hälfte wie ein ständig ausgestreckter Mittelfinger. Echtes Leben eben.
Immerhin waren wir einmal im Kino (mehr darüber gen Ende des Blogposts in meinen monatlichen Film- und Serien-Reviews) und hatten von den geplanten Treffen mit lieben Freund:innen wenigstens eins. Dafür bin ich tatsächlich sehr dankbar. Aber der im Frust dennoch groß, das Stresslevel hoch. Am Ende konnte der Monat gern einfach weg. Auf meiner November Bucket List stand ein Punkt: „nebenbei alte Filme laufen lassen, die ich liebe“… in diesem Punkt habe ich auf jeden Fall überperformt. Haha. Denn Lieblingsfilme nebenbei laufen zu lassen, ist für mich immer Balsam für ein überstrapaziertes Nervenkostüm. Vielleicht geht es euch da ja ähnlich.
Die erste Woche des Dezember ist schon rum. Höchste Zeit also für meine persönliche Schreibtherapie in Form meines Monatsrückblicks DIE DINGE im November. Ich freue mich, dass ihr wieder vorbei schaut, um mein Tagebuch zu lesen. Continue Reading

Moingiorno ihr Lieben, schon November. Echt jetzt? Puh! Ich mag’s ja gar nicht sagen, aber ab jetzt rasen wir auf Weihnachten zu. Ich bin echt noch nicht soweit. Den Herbst liebe ich nämlich sehr und der vergeht mir immer viel zu schnell. Wenn ich schon vor Halloween das ganze Weihnachtsgedöns in den Läden sehe, denke ich jedes mal nur… Bitte nicht! Aber wat mutt, dat mutt. Nicht lang jammern, ändern lässt es sich ja eh nicht. Also blicke ich hier nochmal mit viel Zuneigung auf meinen Lieblingsmonat zurück und teile mit euch gern meinen
Moin auch, ihr Lieben. Puh, schon wieder Zeit für den
Hiya, ihr Lieben! Der halbe September schon rum und noch immer kein
Moingiorno allerseits! Ups… schon der fünfte August, höchste Zeit für
Ein sommerliches Moingiorno, ihr Lieben! Wie war euer Juni? Wie nett, dass ihr wieder für
Moingiorno, ihr Lieben. Wie schön, dass ihr wieder für meinen
Moingiorno, ihr Lieben. Der Frühling ist da… und
Ja, ich weiß, ich bin extrem spät dran mit
Meinen
Moingiorno, ihr Lieben! Wir haben den Januar überlebt. Für mich war es gefühlt der längste Januar aller Zeiten…. ein Monat wie ein Jahr. Wie oft habt ihr in den letzten vier Wochen gedacht: „Ich kann das alles nicht mehr…“? Ich wahnsinnig oft. Wenigstens habe ich mit meinen Kater einen liebevollen Therapeuten gegen akuten Weltschmerz im Haus. Und trotz alle dem haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar zu sein ist so ein Punkt, den ich in diesen Zeiten wirklich wichtig finde. Dankbar sein, für das was wir haben, es keinesfalls als garantiert hinzunehmen, dafür einzustehen… und nicht zu vergessen zwischendurch im Moment zu leben und die Dinge zu genießen. Denn das Leben ist jetzt.
It’s a wrap… again! What a year. Jetzt sind wir schon drin, im neuen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich nicht, wie oft ich in den letzten Wochen dachte, möchte bitte keine Bingo-Karte für 2025. Da stehen nämlich immer ganz schön viele Dinge drauf, die ich nicht will. Wer von euch fühlt das auch? Aber es hilft ja nüscht. Das Leben will gelebt werden und zwar am besten mit einer großen Portion Zuversicht. Das werden wir auch 2025 nicht anders halten.
Hellöchen, ihr Lieben. Wie geht es euch? Ich meine, wirklich? Ich muss sagen, ich vermisse aktuell sehr die Person, die ich am 5. November noch war. Ich meine, ich habe ja schon seit einer ganzen Weile echt die Schnauze voll von historischen Momenten. Wie viele kann es da in ein paar Jahren geben und wann soll mann da mal Luft zwischendurch holen? Aber der November? Hell…. was für ein NOOOOvember. Höchste Zeit für meinen 
Moingiorno, ihr Spätsommerhasen! Der August war so nett zu uns, zu euch hoffentlich auch. Ich sitze hier bei lauem Lüftchen und 24°C auf der Terrasse in meinem „Outdoor Büro“, während ich mal wieder meinen
Moingiorno, ihr Lieben. Ich kann es kaum glauben, wie schnell dieser Monat vorbei gerast ist und mit ihm ein leider sehr verregneter Juli. Es war so viel los. Deswegen zumpele ich auch nicht lange herum und schreibe gleich los. Was bei uns so los war und meine Gedanken zu dit und dat, wie immer hier in
Moingiorno, ihr Lieben. Wie schön, dass ihr wieder einmal vorbei gekommen seid, um die persönlichste Kolumne –