Ihr lieben Weihnachtshasen. Ich bin nochmal angetreten, um euren Zuckerschock für dieses Jahr komplett zu machen, bevor wir uns dann im Januar alle in gute Vorsätze stürzen. Für manche von euch gehören meine Christmas Fudge Rezepte ja schon zur Tradition unter den Weihnachtsgeschenken aus der Küche, wie ich aus Insta-Kommentaren weiß. Zum Fest verschenkt ihr offensichtlich auch gerne nochmal ein bisschen mit Liebe selbstgemachtes Hüftgold, das man so in keinem Geschäft kaufen kann.
Falls ihr meine bisherigen Weihnachts-Fudge Sorten noch nicht kennt, möchte ich ich sie euch nochmal wärmstens ans Herz legen, bevor ich euch meine neuste Kreation zeige, die ich letzte Woche noch zusammen gefrickelt habe. Continue Reading

Wir schenken uns nichts! Kennt ihr, den Spruch, oder? Denn eigentlich habe wir alle mehr als genug Zeug. Und gerade, wenn es um Kleinigkeiten geht, brauchen die meisten Menschen ja echt nicht noch mehr Püngelkram und Stehrümchen. Und so halten wir es eigentlich an Weihnachten unter uns Erwachsenen – vor allem unter uns Geschwistern – auch. Eigentlich. Denn ganz mit leeren Händen zu kommen, ist dann doch irgendwie doof. Also steht dann wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit doch immer auch für „die Großen“ unterm Weihnachtsbaum.
Ein kleines Dankeschön oder ein Weihnachtsgruß für Menschen, die mir im Alltag das Leben leichter machen…. irgendetwas in der Art versuche ich eigentlich jedes Jahr vorzubereiten. Für meine DHL-Zustellerin, für den DPD-Mann, der uns jede Woche die Gemüseretterkiste bringt, für die Amazon-Fahre*innen. Nicht immer gelingt es mir, manchmal geht es halt leider in meinem Alltag unter. Dann gibt es allerdings immer eine Kleinigkeit im neuen Jahr. Aber nicht in diesem!
Ihr kleinen Zuckerschnuten! Zu den mit Abstand meist geklickten Rezepten hier in meinem Blog gehören eindeutig zwei ganz süße aus der Kategorie „pures Hüftgold zum Verschenken“. Ich meine damit vor allem meine zwei Schoko-Fudge Kreationen aus dem letzten Winter…
Wusstet ihr, dass man viele Geschenkpapiere, die man so im Handel kaufen kann, nicht einmal im Altpapier entsorgen kann? Oft sind sie nicht recycelbar, weil sie nicht aus reinem Papier bestehen, sondern beschichtet sind oder Glitzer- und Metallic-Prints haben. Sieht zwar hübsch aus, ist aber quasi „Sondermüll“. Wie man weihnachtliche Verpackungen jenseits von klassischem Geschenkpapier gestalten kann, habe ich euch ja schon mal HIER gezeigt:
Ooops, I did ist again! Ich hab schon wieder Fudge gemacht, dieses mal in der Winterwunder-Variante mit weißer Schokolade. Und ich bin hin und futsch von dem Ergebnis… was so ziemlich überraschend ist, da ich normalerweise weiße Schokolade so überhaupt nicht mag. Okay, Ausnahmen bestätigen dann eben doch immer wieder die Regel und mein weißes Schokoladen-Fudge ist definitiv eine.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal Geschenkpapier gekauft habe. Das ist schon eine ganze Weile her. Und auch früher, als der Nachhaltigkeitsgedanke noch gar nicht so im Vordergrund stand, hat mich schon immer gestört, wie teuer 2 Meter wirklich schönes Geschenkpapier sind. Denn ganz ehrlich, wie weit kommt man denn damit an Weihnachten? Nicht besonders weit. Deshalb bin ich schon länger ein Fan von alternativen Geschenkverpackungen und „use what you have“ Ideen.
Heute startet die „Black Week“ und ich habe meinen Tag erst mal damit gestartet, in meine Mailbox zu schauen und alle Newsletter abzumelden, die mich mit Rabattschlacht-Werbung überschütten. Das mache ich so schon seit Tagen und es nimmt kein Ende. Mal abgesehen davon, dass ich mich tatsächlich für viele dieser Newsletter nicht mal angemeldet habe, sondern einfach ungefragt damit zu gespammt werde {das Los von Blogger:innen, deren eMail-Adresse öffentlich ist} geht mir diese Form des Werbeterrors generell wahnsinnig auf den Keks.
Letzte Woche… die Familie: „Das Knuspermüsli ist schon wieder alle!“. Ich so: „Okay ich mache neues. Auf welche Sorte habt ihr denn Lust?“. Familie antwortet: „
„Schwarzer Kaffee macht schön!“, sagt meine Mom immer. Nun, ich habe keine Ahnung, wo diese Weisheit ursprünglich herkommt, aber da mag etwas Wahres dran sein. Auch wenn meine Oma wohl sagen würde, es liegt an den Genen. ;) Immerhin ist frisch aufgebrühter Kaffee voll von Antioxidantien, also von Bestandteilen, die freie Radikale abfangen und damit der Zellalterung entgegenwirken. Cold Brew Coffee aka „kalt gebrühter Kaffee“, sagt man eine Detox-Wirkung nach. Er spült, ohne Zucker und Milch getrunken natürlich, Giftstoffe aus dem Körper.
Immerhin bin ich mit meinen Weihnachtsgeschenken für dieses Jahr bereits durch. Ihr wisst ja mittlerweile zum Teil, was ich so verschenke… ich schrieb es hier: 
Neulich bei unserem Wochenende auf Norderney… Stephan strich sich einen dicken Löffel von Aprikosenmarmelade auf seine Frühstückswaffel, als er feststellte: „Du hast dieses Jahr gar keine Marmelade gekocht. Dabei esse ich die doch so gerne.“ Okay, das nenne ich mal einen Wink mit dem ganzen Obstgartenzaun! Nun ist es so, dass ich manchmal einfach nicht daran denke, denn ich selbst esse nicht viel Marmelade oder Konfitüre und wenn wir keine da haben, vermisse ich sie nicht wirklich. Der Mann offensichtlich schon, also wollte ich diesem Marmeladenmangelzustand gern schnell Abhilfe schaffen. Mit meinem süßen Kochexperiment von gestern, einer Pflaumen-Konfitüre mit weihnachtlichen Gewürzen, konnte ich ihm eine echte Freude machen… denn er liebt Pflaumen und Zwetschen. Ihr wisst ja,
Ich klopfe mir jetzt mal lobend selbst auf die Schulter. Schließlich steht der Jahreswechsel quasi schon unmittelbar vor der Tür… okay fast. Ich will ja keine Panik verbreiten. Und ich habe schon selbstgestaltete Kalender für 2020 im Kasten! Tadaaa! Und nochmal Tadaaaaa…. Ihr könnt am Ende auch noch ein paar CEWE-Fotokalender zum Selbstgestalten gewinnen. Also bleibt dran. Dann könnt ihr selbst noch kreativ werden.
Noch 4 Tage, dann ist schon Heiligabend. Ich halte von solchen Countdowns ja herzlich wenig, aber so richtig ignorieren lässt sich die Tatsache eben auch nicht. Auch ich komme hier – obwohl in unserer Familie unter den Erwachsenen nicht großartig geschenkt wird – so langsam ins trudeln. Die letzten Kekse sind heute mit dem Tochterkind in die Schule gewandert, um in der Spanisch-Stunde verspeist zu werden. Das heißt, ich muss mit dem Backen nochmal ran, wenn Omimi wenigstens ein kleines Weihnachtsmitbringsel bekommen soll. Denn die
Vor ein paar Jahren sind wir in unserer Familie überein gekommen, dass „wir Erwachsenen“ uns nichts schenken. Da kommen schon Einige zusammen… meine Mom, meine Omi, Stephans Eltern, meine Schwestern samt unseren Schwagern, mein Bruder samt Schwägerin. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr das in der Weihnachtszeit entstresst. Ich finde immer noch, das war die beste Entscheidung ever. Und ich finde es sogar immer mehr… angesichts von Konsumwahn versus Nachhaltigkeit.