
Unser Garten kommt mit in diesem Jahr so viel schöner und wunderbarer vor, als je zuvor. Sogar grüner als sonst erscheint er mir. Wahrscheinlich ist das totaler Quatsch… er ist auch sonst verdammt grün. ;) Aber im Moment sehe ich ihn mit anderen Augen, denke ich. Wir sind mehr zu Hause als je zuvor und unser Garten ist unsere grüne Oase zum Auftanken in diesen verrückten Zeiten geworden. Staycation ist ja so ein Wort, das es ja schon länger gibt, aber ich glaube, in diesem Sommer bekommt es für Viele von uns eine echte und wirkliche Bedeutung.
Vor einigen Tagen hat unsere Terrasse ein kleines Makeover bekommen. Für meine Outdoor DIYs und Upcyclings habe ich mich wieder einmal mit meinen Partnern von Tchibo zusammen getan. Und auch, wenn es heute mal gar nichts mit frisch gerösteten Kaffeebohnen zu tun hat, ist auf jeden Fall ein neues Lieblingsplätzchen auf unserer in unserem Garten entstanden, an dem sich ganz gemütlich Kaffee schlürfen lässt… vielleicht Eiskaffee!? Continue Reading

Was soll ich zum März sagen? Ich glaube, wir alle ahnten, dass der Monat bitte weg kann, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Das Leben, dass wir alle uns für den März so vorgestellt haben, wurde abgesagt. Der Rest wird irgendwann mal Geschichte sein. Hoffentlich bald. Ich denke, da sind wir uns alle einig.
Ihr Lieben, ich schrieb es ja neulich schon. Wenn wir dieser Tage manchmal darüber nachdenken, wie und wofür wir vielleicht in dieser Krise unser Geld ausgeben, können wir auch überlegen wo. Wir könnten die Kleinen unterstützen anstatt unsrere Käufe und Online Bestellungen bei den Megamarktführern auszugeben. Die können nämlich nicht wie die großen Unternehmen sagen „Wir zahlen jetzt einfach keine Miete mehr“ und es ist für sie ganz schnell Ende der Fahnenstange leider… Viele kleine Läden, Kreative, Restaurants und Cafés bangen haben zur Zeit kein fest berechenbares Einkommen mehr und dieser Tage um ihr Existenz. Manche können noch froh sein, einen Online-Shop ihr eigen zu nehmen, manche finden nun andere kreative Wege finden, um den Laden sprichwörtlich am Laufen zu halten. Also wenn man schon Geld ausgeben möchte, kann man sie vielleicht ein bisschen unterstützen.
Ich schnack nich‘ lang rum… the struggle ist real. Viele kleine Unternehmen bangen dieser Tage um ihr Existenz, weil ihre Einnahmen zum Teil oder sogar komplett wegbrechen. Viele von ihnen müssen nun kreative Wege finden, um den Laden am Laufen zu halten. Das möchte ich heute ein bisschen für meine Herzensheimat
Das war letzten Sonntag. Wir waren im Büsenbachtal, in der Lüneburger Heide hier um die Ecke, spazieren. Das Frühlingswetter genießen, das endlich da ist und ein bisschen den Kopf auslüften. Wir waren zu dritt als Familie unterwegs, sind anderen Spaziergängern in gebührendem Abstand begegnet und einer ziemlich großen Herde von Heidschnucken, die allerdings nicht viel von Social Distancing hielt.
Home Sweet Home. Dieser, früher ausschließlich heimelige, Ausspruch bekommt ja in Zeiten der Coronakrise für die Menschen ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für die Einen bedeutet „Zuhause“ ein Rückzugsort vor der Welt da draußen und ein Gefühl von Sicherheit. Für die Anderen wird das traute Heim zu einem beklemmenden Gefängnis der Quarantäne. Für Manche wird es in den nächsten Wochen der Ort für mehr Familienzeit und der Gelegenheit, endlich mal all das zu tun, wozu man sonst nicht kommt. Für Andere ein Ort von deprimierender, beängstigender Einsamkeit. Für wieder Weitere wird es das Epizentrum des familiären Chaos zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung. Und für viele andere Menschen wird das Zuhause in Zeiten von Corona zu noch viele anderen, ganz individuellen Orten… verknüpft mit ganz persönlichen Gefühlen, existenziellen Ängsten, wie auch wunderbaren Glücksmomenten… und auch jeder einzelnen Facette von Empfindungen dazwischen. Eine Erfahrung wie diese haben wir alle noch nicht gemacht. Wir sitzen im selben Boot und dennoch könnte die ganze Situation für die Menschen nicht unterschiedlicher sein.