In Marrakesch schöne Restaurants oder Cafés so wie bei anderen Städtereisen entdecken, weil man ganz zufällig dran vorbei kommt – das klappt nur bedingt. Und auch nur wenn man ganz viel nach oben schaut. Denn tatsächlich verbergen sich die schönsten Oasen in den engen Gassen der Medina hinter hohen Wänden ohne Fenster und nicht selten hinter einer kleinen, unscheinbaren Tür. Oft hast du absolut keine Ahnung, welche wunderbaren Orte sich dahinter verbergen, bis du diese Tür durchschritten hat. Wir fühlten uns tatsächlich fast ein bisschen wie bei Alice im Wunderland… bei unseren Trip nach Marrakesch.
Marrakesch ist voll, trubelig und für mich (für Stephan nicht so) war der erste Tag in dieser Stadt irgendwie völlig überwältigend. Das Gewusel auf den Straßen und in den Souks, der Geräuschpegel und die Farb- und Geruchsexplosion überforderten mich nach der ganzen Reiseabstinenz der Post-Pandemiezeit erst einmal merklich. Und das, obwohl ich eigentlich genau das am Reisen liebe – viele Eindrücke, viel Leben, viele Farben. Aber all das war dann doch am Anfang eine Reizüberflutung, an die ich mich erst einmal wieder gewöhnen musste. Nach einem kurzen, sehr entspannen Zwischentrip in ein Camp in der Agafay-Wüste, war ich dann auch wieder ganz die Alte und bereit, mich in den Trubel zu stürzen und die Stadt mit allen Sinnen zu entdecken.
Das Schöne an Marrakesch ist ja, dass du dem Wahnsinnstrubel zwischendurch immer mal wieder in einem der wunderschönen Rooftop Restaurants, Cafés und Bars entfliehen kannst, wenn es dir zu wuselig wird.

Moingiorno, ihr Lieben! Wir haben den Januar überlebt. Für mich war es gefühlt der längste Januar aller Zeiten…. ein Monat wie ein Jahr. Wie oft habt ihr in den letzten vier Wochen gedacht: „Ich kann das alles nicht mehr…“? Ich wahnsinnig oft. Wenigstens habe ich mit meinen Kater einen liebevollen Therapeuten gegen akuten Weltschmerz im Haus. Und trotz alle dem haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar zu sein ist so ein Punkt, den ich in diesen Zeiten wirklich wichtig finde. Dankbar sein, für das was wir haben, es keinesfalls als garantiert hinzunehmen, dafür einzustehen… und nicht zu vergessen zwischendurch im Moment zu leben und die Dinge zu genießen. Denn das Leben ist jetzt.
Moingiorno, ihr Lieben! Der Mai ist da und mit ihm auch der Frühling und hoffentlich auch ein paar entsprechende Gefühle allerseits. Ich hoffe, euer April war ein guter. Unserer war mal wieder eine gemischte Tüte, aber überwiegend mit Lieblingsnaschis drin. In
Moingiorno, ihr Frühlingsfrischen! Ich hoffe, es geht euch gut. Heute mal wieder mit ein paar Tagen Verspätung, aber ich brauchte an Ostern wirklich mal eine echte Pause von Social Media…. von gefärbten Ostereiern, der x-ten um ein Ei gefalteten Hasenohren-Serviette und dem gefühlt drölfzigmillionsten Reel, wie mal aus TK Laugenstangen denn nun Brezel-Osterhasen macht. Vor allem aber brauchte ich eine Pause von den ganzen News-Seiten, denen ich auch so folge, um informiert zu sein. Beim Blick hinein dachte man ja schon wieder viel oft und den ganzen März über, es wäre von der 1. April. Aber jetzt gibt’s – ganz ohne Scherz – meinem neusten 
Ein Wochenendtrip in die alte Heimat… Lang war es her, dass ich in Göttingen unterwegs war. Dabei war die Stadt in meinen Teenagerjahren mal mein „neck of the woods“ gewesen. Die nächste größere City, gerade mal 20 Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Die Stadt, in die man fuhr, wenn man als junger Mensch sein Taschengeld auf den Kopp kloppen und ein bisschen was erleben wollte. Das ist ein Teil meiner persönlichen Geschichte, die mich mit der Stadt Göttingen in Südniedersachsen verbindet.
Ich bin zurück von meiner kleinen Auszeit mit mir selbst! Moin allerseits. Für alle Fans der Insel habe ich von meinem
Eine Nordseeinsel im Winter besuchen? Ich will ganz ehrlich sein…. das wäre für mich vor ein paar Jahren noch eine Idee für einen Kurztrip gewesen, der für mich überhaupt nicht in Frage gekommen wäre. Das ist doch nix für mich Frostködel und überhaupt, hätte ich gesagt. Aber seitdem wir 
Wir waren in Hamburg bei Sonnenschein gestartet und saßen im Zug nach Prag. Ich nutzte die Fahrzeit, um ein bisschen zu arbeiten, Bilder zu editieren und Blogposts vorzubereiten. Dabei hätte ich viel lieber die ganze Zeit aus dem Fenster geschaut und die Landschaft beim Vorbeirauschen beobachtet. Besonders fasziniert hat mich die Strecke entlang der Elbe… teilweise mit Blick auf die sächsische Schweiz und ihr imposantes Elbsandsteingebirge.
Wer viel wandert und den ganzen Tag auf einer herrlich grünen Insel herum rennt, der muss auch gut essen. Und ab und zu eine Mütze Schlaf in einem kuscheligen Bett kann da auch nicht schaden. Das gilt auch für unsere
Es ist eigentlich unmöglich, das ganze bunte, quirlige Leben einer Stadt wie Hanoi in nur zwei Tagen aufzusaugen. Aber so ist das bei Pressereisen… sie sind kurz und knackig. Der Vorteil allerdings ist, dass das Programm so komprimiert ist, dass man auch in kurzer Zeit unheimlich sehen kann… auch wenn man nach so einem Trip eigentlich so groggy ist, dass man Urlaub braucht. Wenn ihr meinen Tag 2 in Hanoi anschaut, wisst ihr vermutlich, was ich meine. Macht euch gefasst auf eine Bilderflut und ein paar Hanoi-Tipps sind natürlich auch dabei.
Ich weiß noch genau, was ich getan habe, als mich die erste Nachricht bezüglich dieser Vietnam-Reise erreichte. Wir waren im
Ganz ehrlich… hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich mal einen richtigen Wanderurlaub in der Schweiz machen würde, hätte ich ihn*sie ausgelacht. Whuuuut? Ich doch nicht! Nicht, dass wir im Urlaub träge wären, nein, wir sind ja auch eigentlich immer irgendwo unterwegs. Länger am Pool oder am Strand herumliegen, das liegt uns nicht wirklich. Immer Hummeln im Hintern. Aber Wandern… seriously?


