2026 geht schon in die dritte Woche und ich hänge hier immer noch im Dezember fest? Ja, isso leider. Aber mein Jahreswechsel und der Start ins Neue waren eher suboptimal. Vielleicht erinnert ihr euch an mein eher unfreiwilliges Motto der Vorweihnachtszeit… „Es ist alles fertig, es muss nur noch gemacht werden“? Als am 30.12. dann wirklich endlich alles fertig war, waren ich und mein Körper es leider schlagartig auch. Von jetzt auf gleich ging gar nichts mehr.
Also absolut kein „new year, new me“, aber das ist ja sowieso sehr überstrapazierter Gefasel. Sondern mehr so: Influenza and me, Kopfschmerzen aus der Hölle, 14 Tage krank im Bett, ENDE. Meine letzte echte Grippe war Jahre her. Ich weiß nicht, wann es mir das letzte Mal so schlecht ging. Nicht einmal Covid hat das geschafft. Mein erster und einziger guter Vorsatz für 2026 war also schon mal, dass ich mich im nächsten Herbst auf jeden Fall mal wieder gegen Grippe impfen lasse.
Während ich also so vor mich hin gelitten habe, ploppten überall Jahresrückblicke in schönen Bildern und mit viel Dankbarkeit auf. Wie gut, dass ich wenigstens einen solchen überhaupt nicht brauche. Es ist ja schon immer alles in meinen Monatsrückblicken DIE DINGE gezeigt und geschrieben. Wie in einem Tagebuch. Und tatsächlich tut es mir sehr gut, das alles jetzt selbst noch mal zu lesen. Denn auch ich vergesse inmitten des weltweiten Nachrichten-Lärms ganz schnell, wie viel Gutes auch in unserem Leben passiert ist. Die Jahreswechsel fühlen sich, auch ohne Kranksein, nicht mehr automatisch optimistisch an, so wie früher… Optimismus muss viel erarbeitet werden. Aber wichtig ist doch, dass wir ihn nicht verlieren, oder? Continue Reading

November… von der
Moingiorno ihr Lieben, schon November. Echt jetzt? Puh! Ich mag’s ja gar nicht sagen, aber ab jetzt rasen wir auf Weihnachten zu. Ich bin echt noch nicht soweit. Den Herbst liebe ich nämlich sehr und der vergeht mir immer viel zu schnell. Wenn ich schon vor Halloween das ganze Weihnachtsgedöns in den Läden sehe, denke ich jedes mal nur… Bitte nicht! Aber wat mutt, dat mutt. Nicht lang jammern, ändern lässt es sich ja eh nicht. Also blicke ich hier nochmal mit viel Zuneigung auf meinen Lieblingsmonat zurück und teile mit euch gern meinen
Moin auch, ihr Lieben. Puh, schon wieder Zeit für den
Hiya, ihr Lieben! Der halbe September schon rum und noch immer kein
Moingiorno allerseits! Ups… schon der fünfte August, höchste Zeit für
Ein sommerliches Moingiorno, ihr Lieben! Wie war euer Juni? Wie nett, dass ihr wieder für
Moingiorno, ihr Lieben. Wie schön, dass ihr wieder für meinen
Moingiorno, ihr Lieben. Der Frühling ist da… und
Ja, ich weiß, ich bin extrem spät dran mit
Meinen
Moingiorno, ihr Lieben! Wir haben den Januar überlebt. Für mich war es gefühlt der längste Januar aller Zeiten…. ein Monat wie ein Jahr. Wie oft habt ihr in den letzten vier Wochen gedacht: „Ich kann das alles nicht mehr…“? Ich wahnsinnig oft. Wenigstens habe ich mit meinen Kater einen liebevollen Therapeuten gegen akuten Weltschmerz im Haus. Und trotz alle dem haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar zu sein ist so ein Punkt, den ich in diesen Zeiten wirklich wichtig finde. Dankbar sein, für das was wir haben, es keinesfalls als garantiert hinzunehmen, dafür einzustehen… und nicht zu vergessen zwischendurch im Moment zu leben und die Dinge zu genießen. Denn das Leben ist jetzt.
It’s a wrap… again! What a year. Jetzt sind wir schon drin, im neuen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich nicht, wie oft ich in den letzten Wochen dachte, möchte bitte keine Bingo-Karte für 2025. Da stehen nämlich immer ganz schön viele Dinge drauf, die ich nicht will. Wer von euch fühlt das auch? Aber es hilft ja nüscht. Das Leben will gelebt werden und zwar am besten mit einer großen Portion Zuversicht. Das werden wir auch 2025 nicht anders halten.
Hellöchen, ihr Lieben. Wie geht es euch? Ich meine, wirklich? Ich muss sagen, ich vermisse aktuell sehr die Person, die ich am 5. November noch war. Ich meine, ich habe ja schon seit einer ganzen Weile echt die Schnauze voll von historischen Momenten. Wie viele kann es da in ein paar Jahren geben und wann soll mann da mal Luft zwischendurch holen? Aber der November? Hell…. was für ein NOOOOvember. Höchste Zeit für meinen 
Moingiorno, ihr Spätsommerhasen! Der August war so nett zu uns, zu euch hoffentlich auch. Ich sitze hier bei lauem Lüftchen und 24°C auf der Terrasse in meinem „Outdoor Büro“, während ich mal wieder meinen
Moingiorno, ihr Lieben. Ich kann es kaum glauben, wie schnell dieser Monat vorbei gerast ist und mit ihm ein leider sehr verregneter Juli. Es war so viel los. Deswegen zumpele ich auch nicht lange herum und schreibe gleich los. Was bei uns so los war und meine Gedanken zu dit und dat, wie immer hier in