Nicht ohne Mamas Rezepte! Das habe ich schon vor längerer Zeit gedacht, als ich an den immer weiter nahenden Auszug unseres Kindes gedacht habe. Ich meine.. nicht, dass Lu nicht auch selbst kochen könnte. Sie ist wirklich ein use-what-you-have Talent in der Küche und zaubert sich einfach irgendwas vegetarisches zu Essen. So aus dem Lameng! Gerne auch mit viiiiielen Gewürzen, wie ich euch ja neulich erzählte. Aber da sind natürlich trotzdem so einige Lieblingsrezepte von Mama, deren Duft und Geschmack für immer ein Stück Zuhause bedeuten werden. Wir alle haben solche, oder?
Und jetzt ist es soweit. Lu ist am letzten Wochenende ganz offiziell in ihre erste eigene Mini-Wohnung gezogen. Vielleicht habt ihr ja die ganze Geschichte auf Insta verfolgt (HIER nochmal zum Nachgucken). 30qm unterm Dach mit Küchenzeile zum Kochen. Als ich das Kochbuch, das sie jetzt von mir zum Einzug in ihre kuschelige Studentenbutze geschenkt bekommen hat, vor 1 ½ Jahren gestaltet habe, wusste ich…. das wird mit dem Ausziehen schneller gehen, als uns lieb ist. Und das ist es auch. Wo ist eigentlich die Zeit geblieben? Continue Reading

Das Fernweh ist dieser Tage übergroß bei mir. Draußen ist es seit vielen Tagen wieder grau und regnerisch gewesen, ich war eine Woche lang kränklich {nein, es war nicht C} und der letzte echte Sonnenurlaub war gefühlt schon in einem anderen Leben. Eigentlich nicht nur gefühlt, sondern irgendwie wirklich, denn der war lange vor der Pandemie. Mein Herz sehnt sich nach Süden, Sonne und Wärme. Ein Palmenwedel vor der Nase könnte auch nicht schaden und köstliches Essen auf dem Teller, das nach weit weg schmeckt. Wie zum Beispiel dieser köstliche orientalische Brotsalat mit Gurken & Joghurtsauce.
Schöne Bücher verschenken geht ja immer und sie sind auch immer ein prima Last Minute Geschenk, wenn einem mal nichts Kreativeres einfällt. Wenn ich von meinem Lieben gefragt werde, was ich mir denn zu Weihnachten wünsche, ist auch immer mindestens ein Buch auf der Wunschliste. Oft 
Leckeres Essen… das ist im Moment tatsächlich unser Highlight des Tages. Vermutlich werden wir alle nach Corona ein paar Pfund mehr Hüftspeck haben, aber egal. Das, was man eine Bikinifigur nennt, ist ja sowieso längst obsolet und in diesem Sommer erst recht. Essen hält Leib und Seele zusammen, sagt man… und so manche Seele braucht eben im Moment ein bisschen mehr Soulfood! Einfach Essen, das einen ein bisschen happy macht, in einer Zeit, in der es echt schwerer ist, völlig unbeschwert glücklich zu sein.
Die Schule ist hier letzte Woche wieder losgegangen. Hurraaaaaaa… NICHT! Teilweise hat Luzie auch echt lange Schultage und braucht schon deswegen immer ein leckreres Essen in der Schultasche. Die Schulmensa ist bei uns eher keine Option. Außerdem hebt ein bisschen wirklich leckeres und auch noch gesundes Souldfood in der Schulpause ja auch ein bisschen die Laune! Am Freitag hatte sie dann zum ersten Mal diesen Süßkartoffelsalat mit Koriander-Cashew-Dressing & Gojibeeren dabei. Der wurde für absolut lecker befunden und darf wieder mit! Leider habe ich das Rezept nicht erfunden…
Immerhin bin ich mit meinen Weihnachtsgeschenken für dieses Jahr bereits durch. Ihr wisst ja mittlerweile zum Teil, was ich so verschenke… ich schrieb es hier:
Draußen ist es grau… wie schön, wenn man dann wenigstens auf dem Essteller eine Farbexplosion genießen kann, finde ich. Das macht gleich bessere Laune! Und wenn es dann auch noch eine gesunde Geschmacksexplosion ist, umso besser. Essen für alle Sinne. Soulfood! Ein solches war am Wochenende dieser Blattsalat mit Himbeerdressing, süß-scharfen Nüssen und Ringelbete-Pickles. Das Rezept aus stammt aus dem Kochbuch
Wenn es einen perfekten Ort in
Noch 4 Tage, dann ist schon Heiligabend. Ich halte von solchen Countdowns ja herzlich wenig, aber so richtig ignorieren lässt sich die Tatsache eben auch nicht. Auch ich komme hier – obwohl in unserer Familie unter den Erwachsenen nicht großartig geschenkt wird – so langsam ins trudeln. Die letzten Kekse sind heute mit dem Tochterkind in die Schule gewandert, um in der Spanisch-Stunde verspeist zu werden. Das heißt, ich muss mit dem Backen nochmal ran, wenn Omimi wenigstens ein kleines Weihnachtsmitbringsel bekommen soll. Denn die 



Ich liebe ja schöne Kochbücher! ich glaube, ich habe mittlerweile so viele, dass ich für den Rest meines Lebens jeden Tag ein anderes Gericht kochen könnte, ohne mir selbst eins ausdenken zu müssen. Mein neustes liebstes ist