Der erste Advent ist schon wieder vorbei. Habe nur ich das Gefühl oder kommt der von Jahr zu Jahr schneller? Ich habe es auf jeden Fall mal wieder nicht geschafft, rechtzeitig irgendeine Adventsdeko am Start zu haben. Geschweige denn irgendeine Kreation mit 4 Kerzen. Ist nicht das erste Mal und wenn ich ganz ehrlich bin, brauche ich auch nicht mehr so viel Weihnachtsbrimborium wie früher. Und wenn ihr schon länger meinen Blog lest, dann wisst ihr, was das „früher“ so bedeutete. Da war ganz schön was los hier!
Aber die Zeiten sind irgendwie vorbei. Heute brauche ich nicht mehr so viel und ich mag auch seit Jahren keine neue Deko kaufen, sondern nutze was ich da habe… ich habe ja wirklich genug. ;) Dass ich beim Schmücken nicht mehr so überschwänglich bin, könnte natürlich auch daran liegen, dass Lu schon lange kein kleines Kind mehr ist und unsere gemeinsame Familienbegeisterung für üppge Adventsdekorationen mit der Zeit auch ein bisschen nachgelassen hat.
Aber ein bisschen saisonale Deko muss dann doch sein. Ich übe mich in diesem Jahr ein bisschen in grün-weißem Minimalismus. Und auch wenn ihr ganz bestimmt euren Adventsschmuck im Haus oder in der Wohnung schon längst fertig habt, lass ich euch ein bisschen Inspiration da… vielleicht ja für die nächste Adventssaison? Continue Reading

Die erste eigene Bude ist ein ganz schön gigantischer Schritt im Leben eines jungen Menschen. Ich erinnere mich noch gut an meine. Sie war 11qm winzig, hatte einen Kühlschrank, einen Zweiplattenherd und ein Waschbecken mit drin und auch mein Bett…. ach, was rede ich… eben ALLE meine Sachen und Notwendigkeiten waren darin. Das Klo und die Dusche waren auf dem Flur. Mit Zahlautomat! Ich musste 1 Mark hinein stecken, wenn ich ein paar Minuten mit warmen Wasser duschen wollte. Das war eigentlich eine geldgierige Frechheit von den Vermietern, den mein Mikrozimmer kostete allein schon 300 DM im Monat. Aber wisst ihr was? Das war alles irgendwie trotzdem egal, denn es war allein meins für 2 ½ Jahre und mein Start in die Unanhängigkeit. Diese kleine Pupsbude war damals eben trotzdem mein Himmelreich!
Gibt es bei euch in der Nachbarschaft in letzter Zeit auch oft diese Kisten mit Dingen „Zum Mitnehmen“ oder „Zu Verschenken“ vor den Häusern? Ausmisten ist ja während der Pandemie offensichtlich immer noch hoch im Kurs. Das freut sicherlich auch
Als ich vor einiger Zeit das erste Mal Bubble Kerzen sah, waren sie noch „the last hot thingy“ in Sachen Kerzendesign und unverschämt teuer. Ich dachte, ich spinne, als ich den Preis sah. Mittlerweile – wie das immer so ist – gibt ein paar mehr Anbieter und man muss sich für den Kauf einer Kerze im Kugelwürfel-Design nicht mehr in totale Unkosten stürzen. Noch günstiger werden sie natürlich, wenn man sie selbst macht.
Wohnen in Beige gehört nicht zu meinen Talenten. Auch wenn ich neulich die Wände in unserem frisch renovierten
Ihr Lieben, jetzt kann ich euch auch endlich noch schnell zeigen, was wir vor Weihnachten noch so an selbstgemachten Geschenken zusammen gebutschert haben. Alle „Mädels“ in unserer Family haben von mir und Luzie in diesem Jahr das Gleiche geschenkt bekommen… von mir einen Kerzenständer, individuell lackiert und von Luzie farblich passende, selbst gedippte Kerzen dazu.
Roomtour Time… Heute möchte ich euch aber endlich mal paar Fotos von unserem Wohnzimmer-Makeover in rostorange und altrosa… von uns auch liebevoll „leberwurstrosa“ genannt… zeigen. Ich hatte euch ja schon erzählt, was bei und in den letzten zwei Wochen so los war, sonst hätte ich das längst schon getan. Aber ganz nach dem Motto erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, ist ja dieses Jahr ja fast schon Routine, ständig alle Pläne über den Haufen zu schmeißen.
Ihr Lieben. Eigentlich wollte ich euch heute endlich mal Fotos von unserem Wohnzimmer-Makeover in rostorange und leberwurstrosa {wie ich es liebevoll nenne} zeigen. Aber erstens kommt es oft anders und zweitens als man denkt. Mal wieder! es ist ja dieses Jahr auch fast schon Routine, ständig alle Pläne über den Haufen zu schmeißen. Und 2020 möchte dann doch bin zum Schluss so gern eine echte Bitch bleiben, scheint mir. Nachdem ich ja neulich vollmundig verkündet hatte, was ich mir so alles selbst auf
Es lässt sich nicht leugnen, der Herbst ist inzwischen angekommen. Und wenn ihr mich schon ein bisschen länger kennt, wisst ihr, was um diese Jahreszeit hier bei uns zu Hause passiert. Mein Nestbautrieb für die kalte und dunkle Jahreszeit setzt ein und ich fange an, Möbel zu räumen, umzudekorieren, Kissen neu zu beziehen, neue Farben zu streichen, andere Bilder an die Wand zu hängen… und manchmal sogar,
Ich denke, Viele von uns kramen in diesen seltsamen Wochen in alten Sachen herum. Teils aus Nostalgie, teils auch weil nun einfach Zeit dafür da ist, angesichts der unerwarteten Ausbremsung des normalen Lebens. Die Wohnung wird vielfach aufgeräumt, umgeräumt und manchmal kommen da auch alte Schätzchen zum Vorschein. Warum also nicht einfach mal umdekorieren, mit seinen eigenen alten Sachen…. im Sinne von „Shop you own Abstellkeller“!
Zahnbürsten kuscheln ja gern. So war das zumindest bei uns. Dicht gedrängt standen sie in einem Zahnputzbecher. Ich bin jetzt nicht wirklich so eine Hygienehysterikerin, aber gerade während der Erkältungszeit ist das vermutlich manchmal nur so semioptimal. Eigentlich möchte man sich ja nicht so gerne die Bazillen hin und her reichen. Aber damit ist es jetzt vorbei, denn in unseren neuen, selbstgemachten Zahnbürstenhaltern steht jede Bürste für sich allein… und ein stylische Bad Accessoires für unsere Bambus-Zahnbürsten sind die kleinen Dinger im Terrazzo-Look auch noch. 
Ich hab’s mal wieder getan… unser Schlafzimmer hat ein kleines Makeover bekommen. Ihr wisst ja, ich bekomme in regelmäßigen Abständen in
Obwohl der Sommer 2018 die absolute Wettergranate war, haben wir im letzten Jahr unsere Terrasse sehr, sehr stiefmütterlich gehandelt. Also sehr. Dabei hatte ich sogar ganz oft mein Home Office auf dem Terrassentisch aufgeschlagen. Aber dann hatte ich eben immer etwas anderes zu tun, als die Umgebung hübsch zu machen… arbeiten nämlich. Naja, und wenn dann Freizeit angesagt war, dann waren wir auch immer viel unterwegs.
Bei uns zu Hause fällt die alljährliche Oster-Dekoration ja immer sehr überschaubar aus. Ein paar relativ schlichte Osterei-Anhänger,
Ich schenke mir ja immer gern selbst Blumen! Besonders wenn das Wetter so schietig und grau ist, wie jetzt gerade und sich die Arbeit auf meinem Schreibtisch türmt. Dann tut der Anblick von bunten Blumen einfach gut und hebt meine Laune. Der letzte Blumenstrauß, mit dem ich mich selbst glücklich gemacht habe, hat fast zwei Wochen gehalten. Da hatte ich richtig etwas davon.
Why not use the full box of crayons? Ja, ich bin irgendwie gerade ein bisschen minimalismusmüde. All das Weiß, all die Aufgeräumtheit. Aufräumen ist ja gerade mal wieder ein ganz großes Thema. Nichts darf herumstehen, alles überflüssige soll weg. Weniger ist mehr. Warum eigentlich? Ich habe es ja schon öfter gesagt… „weniger ist mehr“ wird wohl mein Motto sein. Minimalismus nicht meine Lebensmaxime. Ich bin dafür einfach nicht gemacht, auch wenn ich Jeden bewundere, der das kann. Ich brauche eine gewisse Portion Tüddel um mich herum.
Ihr wisst ja mittlerweile längst, dass mich im Frühling und auch im Herbst immer der Nestbautrieb packt. Im Frühjahr gern nach dem Motto „frischer Wind in die Bude“. Im Herbst eher, weil ich in „Cocooning-Modus“ verfalle und ich es für die dunkle Jahreszeit gern maximal gemütlich haben möchte. So wie letztes Jahr um diese Zeit mit