Das erste Mal, dass wir fermentierten Pfeffer probiert haben, war er als Geschenk von unseren Besties beim Wochenendbesuch in unserer Küche gelandet. Im Gegenteil zu Sonni und Erik hatten wir noch nie davon gehört. Das ist jetzt zwei Jahre her und ich kann wohl sagen, wir waren sofort abhängig von dem Zeug. Was für eine Geschmacksexplosion!
Stellt euch vor, eure ganz alltäglichen Pfefferkörner hätte plötzlich Superkräfte – genau das passiert nämlich, man ihn fermentiert. Aus einem simplen Gewürz, ohne das wir alle wohl nicht existieren können, wird ein kleines Geschmackswunder, ohne das wir fortan nicht mehr existieren können. Fermentierter Pfeffer ist ein intensives, aromatisches Gewürz, das ganz viele Gerichte in eurer Küche ganz einfach auf ein neues Level hebt.
Fermentierter Pfeffer klingt erstmal nach Feinkost-Regal und Luxusprodukt… und das ist er ehrlich gesagt auch, wenn man ihn fertig kauft. Ziemlich teuer! Zu teuer für die Mengen, die wir davon hier bei uns aufbrauchen. Besonders im Sommer, denn er passt unter anderem perfekt zu Gegrilltem. Nachdem ich das x-te kostspielige Miniglas gekauft hatte (30g für 7 Euronen!), habe ich dann mal auf die Zutatenliste auf dem Glas geschaut. Gerade mal zwei Zutaten standen da drauf: Pfeffer und Salz. Da wurde mir klar: du kannst höchstwahrscheinlich deinen fermentierten Pfeffer ganz einfach selbst herstellen! Continue Reading

Es war liebe auf den ersten Knack… der Senfkaviar und ich. Ich hatte zuvor noch nie davon gehört, geschweige denn diese Senfvariation jemals probiert, als ich ihn letzten Februar während
Ihr lieben Weihnachtshasen. Ich bin nochmal angetreten, um euren Zuckerschock für dieses Jahr komplett zu machen, bevor wir uns dann im Januar alle in gute Vorsätze stürzen. Für manche von euch gehören
Wir schenken uns nichts! Kennt ihr, den Spruch, oder? Denn eigentlich habe wir alle mehr als genug Zeug. Und gerade, wenn es um Kleinigkeiten geht, brauchen die meisten Menschen ja echt nicht noch mehr Püngelkram und Stehrümchen. Und so halten wir es eigentlich an Weihnachten unter uns Erwachsenen – vor allem unter uns Geschwistern – auch. Eigentlich. Denn ganz mit leeren Händen zu kommen, ist dann doch irgendwie doof. Also steht dann wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit doch immer auch für „die Großen“ unterm Weihnachtsbaum.
Eine Sache, die ich immer gern griffbereit im Kühlschrank habe, sind eingelegte rote Zwiebeln. Ich finde ja das englische Wort für eingelegtes Gemüse klingt viel schöner… Pickles! Eingelegte Zwiebeln klingt irgendwie so enorm langweilig. Red Onion Pickles klingt schon viel mehr nach dem, was diese kleine Köstlichkeit eigentlich ist… würzig, frisch, pikant, knackig… und dabei so super einfach und schnell zu machen. Für diesen kleinen Universal- Pep für alle möglichen Gerichte braucht ihr keine 10 Minuten Zubereitungszeit. Und ich zeige euch heute, wie ihr ganz fix rote Zwiebeln einlegt und wofür ich die leckeren kleinen Dinger verwende.
Ihr kleinen Zuckerschnuten! Zu den mit Abstand meist geklickten Rezepten hier in meinem Blog gehören eindeutig zwei ganz süße aus der Kategorie „pures Hüftgold zum Verschenken“. Ich meine damit vor allem meine zwei Schoko-Fudge Kreationen aus dem letzten Winter…
Käsekuchen-Lovers unite! Diesen festlichen Cranberry Cheesecake gab es im letzten Jahr als Nachtisch zum Weihnachtsfest. Wir waren an Heiligabend bei Stephans Eltern eigeladen und ich hatte die bei all dem Luxus, liebevoll bekocht zu werden, wenigstens die Aufgabe des Nachtischs an mich gerissen. Und diesen festlichen Käsekuchen konnte ich ganz toll schon am Vortag vorbereiten und dann einfach mitbringen und vor Ort nur noch ein bisschen dekorieren und garnieren.
Wir mögen’s ja gern „chöööön chaaaaf“! Ihr auch? Dann ist das heutige Rezept für Chili Öl mit crispy Erdnüssen & Sesam garantiert ein genialer Schärfe-Kick für euch. Und mein liebstes Rezept für asiatischen Gurkensalat gibt es noch dazu. Zusammen mit ein paar knusprig gebratenen Gyoza ist das auch das perfekte Essen für einen Freitagabend. Just sayin‘! Ihr wisst ja. Essen am Freitagsabend? Bitte lecker aber bloß keinen großen Aufriss… die Woche war stressig genug. ;)
Ooops, I did ist again! Ich hab schon wieder Fudge gemacht, dieses mal in der Winterwunder-Variante mit weißer Schokolade. Und ich bin hin und futsch von dem Ergebnis… was so ziemlich überraschend ist, da ich normalerweise weiße Schokolade so überhaupt nicht mag. Okay, Ausnahmen bestätigen dann eben doch immer wieder die Regel und mein weißes Schokoladen-Fudge ist definitiv eine.
Okay, dieses Schoko Fudge Rezept ist mal wieder pures Hüftgold. Aber ihr könnt es immerhin verschenken, damit es nicht auf euren landet. Hohoho! Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass es allen Schokofans und Liebhaber:innen von Süß & Salzigen Leckereien schwer fallen wird, nicht wenigstens einen klitzekleines bisschen davon selbst zu behalten.
Letzte Woche… die Familie: „Das Knuspermüsli ist schon wieder alle!“. Ich so: „Okay ich mache neues. Auf welche Sorte habt ihr denn Lust?“. Familie antwortet: „
Neulich bei unserem Wochenende auf Norderney… Stephan strich sich einen dicken Löffel von Aprikosenmarmelade auf seine Frühstückswaffel, als er feststellte: „Du hast dieses Jahr gar keine Marmelade gekocht. Dabei esse ich die doch so gerne.“ Okay, das nenne ich mal einen Wink mit dem ganzen Obstgartenzaun! Nun ist es so, dass ich manchmal einfach nicht daran denke, denn ich selbst esse nicht viel Marmelade oder Konfitüre und wenn wir keine da haben, vermisse ich sie nicht wirklich. Der Mann offensichtlich schon, also wollte ich diesem Marmeladenmangelzustand gern schnell Abhilfe schaffen. Mit meinem süßen Kochexperiment von gestern, einer Pflaumen-Konfitüre mit weihnachtlichen Gewürzen, konnte ich ihm eine echte Freude machen… denn er liebt Pflaumen und Zwetschen. Ihr wisst ja, 
Eigentlich hatte ich schon mal vor etlichen Jahren ein Rezept für Erdnussbutter Fudge mit Meersalz hier verbloggt. Aber neulich habe ich mir dann einen Wolf danach gesucht. Es ist verschwunden. Vielleicht ist es einer der – immerhin wenigen – Posts gewesen, der bei