En pose blandede bolsjer! Eine wirklich bunt gemischte Bonbontüte war unser Dänemark-Trip neulich. Anfang August waren Stephan und ich für fünf Tage entlang der südlichen Ostseeküste Dänemark in Regionen Sønderjylland, Trekantområdet und Kystlandet unterwegs. Das Besondere an dieser Reise war für uns, dass wir diese Reise nicht selbst geplant haben. Diesen Teil hatte dieses Mal VisitDenmark übernommen. Wir waren also erst recht gespannt, was uns da alles erwarten würde.
Wir würden uns in den kommenden Tagen davon überzeugen, dass unsere lieben Nachbarn tatsächlich noch viel mehr zu bieten haben, als Meer, weite Strände, steife Brise, totale Ruhe und hyggelige Ferienhäuschen. Dass die dänische Küche ganz bestimmt nicht nur aus Pølser und Softeis besteht und dass die dänische Sprache für uns leider ein echter Zungenbrecher ist. Soviel vorweg… es sollte sehr abwechslungsreich werden!
5 Tage Roadtrip entlang der südlichen Ostseeküste Dänemarks… so viel mehr als nur hygge! 
Was wir machmal einfach vergessen, ist, dass die deutsch-dänische Grenze von unserem Zuhause nur 2 Autostunden entfernt ist. Es dauerte also gar nicht lange, um in der Region Sønderjylland in Dänemark anzukommen. Für Reisende, die per Zug aus Hamburg kommen, geht es ähnlich schnell. Doch wir hatten ja für die kommenden Tage einen ganzen Roadtrip auf dem Reiseplan, also hatten wir unser eigenes Auto am Start.
Unser Tag 1 in Sønderjylland… Kunst im Schloss, dänische Sundowner & französische Küche
Unser erster Stopp war dann auch schon in Abenraa (Åbenrå), nicht weit hinter der deutsch-dänischen Grenze. Dort liegt mit Schloss Brundlund (Brundlund Slot) ein kleines Kunstmuseum in ziemlich großer, grüner Kulisse. Der Schlossgarten allein, mit seiner Skulpturensammlung und seinen kunstvoll beschnittenen Hecken, war schon ein Sommertraum.
Das kleine Schloss aus dem 15. Jahrhundert beherbergt mit dem Museum Sønderjylland die bedeutendste Sammlung an Werken des dänischen Surrealismus. Einen besonderen Fokus hat die Ausstellung dabei auf die Avantgardistin Franciska Clausen gelegt.
Mein Lieblingswerk war jedoch das Bild „To mænd på en strand“ (Zwei Männer am Strand) von Vilhelm Bjerke Petersen von 1936… das Gemälde links neben meinem Lieblingsmann.
Nach unserem Ausstellungsbesuch und einem Spaziergang durch den Schlossgarten, ging es für unseren ersten Abend nach Sønderborg. Das dänische Wetter war ausnahmsweise mal überhaupt nicht, wie wir uns das auch oft vorstellen. Die Sonne schien buchstäblich aus allen Knopflöchern und es war spätsommerlich warm. Wir hielten uns also erst mal nicht lange mit unserem Check-In im Hotel auf, sondern bummelten von dort aus direkt in Richtung Wasser.
Die golden hour an der Sønderborg Waterkant war an dem Abend wirklich extra golden und wir ließen unseren Abend ganz gepflegt mit einem Drink in der Visselulles Vinebar einläuten. Skål! Eigentlich sind wir ja keine Weintrinker, aber es gab in der Weinbar auch eine exzellente Auswahl an Cocktails und Craft Bieren. Und weil wir von der gigantischen Weinauswahl sowieso überfordert waren, entschieden wir uns für einen Aperitif. Stephan für einen Aperol Spritz (wobei er auf die Variante mit Dom Pérignon für 895 Kronen verzichtete… aus Gründen, hüstel) und ich hatte einen Cocktail namens „Miss Macallen“, den ich tatsächlich für den besten halte, den ich in sehr langer Zeit getrunken habe. Meine Empfehlung also. ;)
Für das Abendessen gingen wir praktischerweise, einfach nur ein paar Meter weiter in das Bistro Grand Mere. Obwohl es drinnen sehr schnieke und gleichzeitig gemütlich aussah, haben wir uns lieber einen Tisch draußen gesucht. In der Abendsonne und mit Blick aufs Wasser hatten wir dann mit Moules Frites mitten im dänischen Sønderborg ein bisschen französischen Charme auf dem Teller.
Und weil mein Mann ja immer schlecht an Eisdielen vorbei kommt, war der sehr happy, dass ebenfalls direkt nebenan die Iskonditoriet noch geöffnet hatte. Ich war noch unschlüssig, aber letztendlich überzeugte mich die Auswahl an Sorten und das außergewöhnliche „Eiskugel-Konzept“. Dort könnt ihr euch nämlich bei zwei Kugeln Eis vier verschiedene Sorten aussuchen und probieren… also vier halbe Kugeln. So toll für Leute, die sich absolut nicht entscheiden können, also Leute wie mich.
Eigentlich wollten wir noch einem Tipp folgen, den wir von einem Local bekommen hatten, und auf ein night cap und vielleicht ein bisschen coole Musik in die Brinckmanns Jazzbar. Die machte aber leider direkt vor unserer Nase zu – wir waren zu spät dran. Aber vielleicht möchtet ihr das ja bei einem Trip nach Sønderborg einplanen?

Unser Tag 2… Backsteine in Cathrinesminde, radeln auf der Insel Aarø & dänischer Wein
Unser Zuhause für eine Nacht war dann klein, aber fein. Das Arnkilhus ist ein kleines Boutique Hotel mit nur 11 Zimmern in einem klassischen Wohnhaus inmitten einer ganz normalen Wohnsiedlung. Das kam uns tatsächlich erst mal ein bisschen ungewöhnlich vor und von außen mutete es kaum wie ein Hotel an. Es hatte ein bisschen den Charakter einer Pension, aber viel schicker, nachdem es 2025 gerade erst renoviert wurde. Die Zimmer sind individuell und modern gestaltet und das Haus hat eine wirklich schöne Terrasse und gemütliche Gemeinschaftsräume. Wir fanden, das Arnkilhus hatte eine angenehm persönlichen Vibe, den man großen Hotels oft vermisst. Uns gefiel das und das Frühstück, das wir bei schönem Wetter auf der Terrasse genießen konnten war ganz ausgezeichnet frisch und sehr liebevoll gemacht.
Unser erster Stop an Tag 2 auf unserem Roadtrip durch den Süden Dänemarks war dann ein kultureller. Wir hatten das Teglværk Cathrinesminde bei Broager auf dem Plan…. ein Ziegeleimuseum. Es steht am Ufer der Flensburger Förde und ist eines der wichtigen dänischen Industriedenkmäler. Rund um die Flensburger Förde gab es einst eine der größten Ansammlungen von Ziegeleien in Nordeuropa. Cathrinesminde ist das einzige erhaltene von acht Werken, dort wurden von 1732 bis 1968 Ziegel produziert. Heute könnt ihr dort die alten Ringöfen, Trockenschuppen, Maschinen und Arbeiterwohnungen aus drei Jahrzehnten besichtigen.
Dort lernten wir, warum Ziegel früher echte Handarbeit waren und haben ganz nebenbei unsere Wertschätzung für jede Backsteinmauer enorm vergrößert. Danach hatten wir definitiv einen anderen Blick auf die dänische Architektur. Und der kleine Junge im Mann hat sich auch ein bisschen gefreut, dass er den Knopf der großen Ziegelpressen drücken durfte. Die wirklich kleinen Kids freuen sich dafür garantiert über eine „Schnitzeljagd“ im Trockenschuppen und als Gewinn ein paar echte Mini-Ziegel. Wir haben uns sagen lassen, dass die Leute da ganz scharf drauf sind, weil sie die für ihre Modelleisenbahnen benutzen. ;) Wisster Bescheid.
Und wenn ihr dann von der ganzen Backsteinguckerei reif für die Insel seid, dann ist es total plietsch, einfach die 8 Minuten Fähre von Aarøsund auf die Insel Aarø zu nehmen. Ganz fix ist dann auch beim Warten am Hafen und auf der kurzen Überfahrt der ganze Staub aus dem Ziegelmuseum wie weg gepustet. So haben wir das auf jeden Fall gemacht…. ein paar Minuten und wir waren in einer anderen Welt.


Auf der Insel im Kleinen Belt leben gerade mal rund 160 Menschen zwischen alten Bauernhöfen, kleinen Straßen und sehr viel Natur. Ein geschichtlicher Fun Fact ist, dass Aarø bis 1920 zu Deutschland gehörte und damals Deutschlands nördlichste Insel war. Wer hätte das gewusst? Wir auf jeden Fall vor unserem Inselbesuch nicht.
Auch sehr plietsch ist es, auf der kleinen, überschaubaren Insel Fahrräder dabei zu haben, um sie zu erkunden. Unterwegs stoßt ihr ganz automatisch auf Wein, Craft Beer, gutes Essen und Hofläden. Auf Strände, einen Leuchtturm und Wildblumen-umsäumte Felder und auch sonst jede Menge Gründe, ein bisschen länger herum zu radeln.
Wir haben übrigens ebenfalls nicht gewusst, dass es in Dänemark auch Weinanbau gibt. Das ist sicherlich etwas, dass man nicht so direkt zusammen bringt… das eher kühle, dänische Klima und Wein. Aber dort ist das Inselklima eben so mild, mit genug Sonnenstunden, dass auch Weinreben gedeihen.
Aber hey, unsere Wein liebenden Freunde Sonni und Erik wären stolz auf uns gewesen, denn wir Biertrinker haben auf dem Årø Vingård eine kleine Führung samt Weinprobe gemacht. Ganz ohne Ahnung vom Metier, aber trotzdem mit viel Spaß. Wir haben gelernt, dass dänischer Wein gar nicht so einen Seltenheitswert hat, wie wir dachten, und dass Aarø sogar als dänische Weininsel bezeichnet wird


Zuvor haben wir jedoch im hellen, gemütlichen Hofladen-Restaurant des Weinguts etwas gegessen. Wenn ihr dort mal eben ein „Brett eins“ und „Brett zwei“ aus der Speisekarte bestellt, bekommt ihr üppige und verdammt leckere Charcuterie Boards, wie es ja so schön auf neudeutsch heißt. Mit ganz vielen Köstlichkeiten drauf. Bretter sind bekanntlich als Grundlage ja immer gut… auch für Wein.
Falls ihr mal einen Besuch auf dem Årø Vingård planen solltet, lasst euch verraten, dass es während der Saison jeden Samstag um 12 und 15 Uhr offene Wein-Tastings gibt, die man vorher nicht buchen muss. Einfach hingehen, im Hofladen melden und mitmachen.
Und ganz ehrlich wenn ich mir unseren Tag rückblickend, so angucke, log meine Cap, die ich da getragen habe, zu dem Zeitpunkt schon wie gedruckt. Wir gehörten definitiv nicht zu dem „do nothing club“.
Bei Einbruch der Dämmerung und ein bisschen groggy vom ereignisreichen Tag, kamen wir in der Region Trekantområdet an. Unsere Nacht haben wir dann nahe Christiansfeld verbracht und ich war beim Anblick des Tyrstrup Kro ein bisschen unsicher, ob wir uns auf dem Weg zum Zimmer vielleicht verlaufen würden. Uns sagte der Begriff „Kro“ erst einmal nichts. Aber zu reisen heißt ja auch immer dazu zu lernen. Also, falls ihr auch keine Ahnung habt… ein dänisches Kro ist ein traditionelles Gasthaus, das Reisende schon seit Jahrhunderten mit Essen, Schlafgelegenheiten und einem warmen Platz empfangen hat. Heute haben viele davon natürlich Hotel-Charakter mit nostalgischem Charme und ein Restaurant ist auch immer vorhanden.
Verlaufen haben wir uns dann nicht. ;) Ich will jedoch ganz ehrlich sein, trotz des imposanten Äußeren war es dort einfach nicht unser Ding. Aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise unterschiedlich und falls ihr bei eurer Reiseplanung und der Unterkunftssuche mal über das Wort „Kro“ stolpert, wisst ihr jetzt auf jeden Fall, was es damit auf sich hat.
Da es schon spät war und die Weiterreise für den nächsten Morgen auf unserem Plan stand, haben wir von Christiansfeld leider nichts gesehen. Falls ihr allerdings mal in der Gegend seid, habt ihr ja vielleicht mehr Zeit. Die kleine Stadt gehört nämlich aufgrund ihrer besonderen Stadtplanung und Architektur seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie wurde 1773 von der Herrnhuter Brüdergemeine gegründet und ist bis heute ungewöhnlich gut erhalten. Da gibt es also eine ganze Menge dänische Geschichte zu entdecken… und den berühmten Christiansfelder Honigkuchen (den wir natürlich auch nicht hatten ;).
Unser Tag 3… kleine Wal Safari, dänischer Whisky & spektakuläre Architektur
Viel Zeit für das Frühstück hatten wir nicht, denn wir hatten an Tag 3 unserer Süddänemark-Rundreise etwas ganz Besonderes auf dem Plan, auf das wir uns sehr gefreut haben: eine Wal Safari auf der MS Marianne ab Middelfart. Ich hatte extra meinen Lucky Pulli angezogen, damit wir wirklich Glück haben und ein paar Schweinswale sehen.
Mit der MS Marianne und dem sympathischen Skipper Kurt Østergaard ging es vom Hafen hinaus in den Kleinen Belt. Eine feste Route gibt es dabei nicht, denn der Kapitän richtet die Fahrt danach aus, wo die kleinen Wale gerade unterwegs sind. Schweinswale sind mit etwa 1,5 Metern Länge deutlich kleiner als das Bild, das die meisten bei dem Wort „Wal“ vermutlich im Kopf haben. Tatsächlich ähneln sie in ihrem Aussehen eher Delfinen. Der Kleine Belt, also die Meerenge zwischen der dänischen Insel Fünen und der jütländischen Halbinsel, gehört zu den besten Revieren Dänemarks, um die Meeressäuger zu beobachten. Er verbindet die Ostsee mit dem Kattegat und ist an seiner schmalsten Stelle nur etwa 700 Meter breit. Diese Tatsache und auch die stark variierenden Wassertiefen sorgen für eine konstante Strömung, in der die Wale das ganze Jahr über Nahrung finden. Wenn wir Menschen nicht weiter das Klima ruinieren, muss man wohl leider dazu sagen. Das alles lernten wir auf der Fahrt von Kurt.
Ein bisschen „lucky“ waren wir dann auch und haben ein paarmal die Rückenflosse von Schweinswalen aus weiter Ferne gesichtet. Da die Schweinswale jetzt aber nicht zu den Trödler*innen, sondern mehr zur umtriebig schnellen Truppe gehören, waren sie schwupps da und schwupps auch schon wieder woanders. Das war natürlich ein bisschen schade, aber es ist, was es ist, wenn man Wildlife anguckt. Das ist aber auch der Grund, warum das eine Schweinswal-Foto mir freundlicherweise von der MS Marianne zur Verfügung gestellt wurde. Ich selbst war an dem Tag nicht schnell genug für einen eigenen Schnappschuss mit meiner Kamera.
Toll fanden wir den Bootstrip trotzdem, auch ohne viele Schweinswal-Sichtungen, denn an Bord war es angenehm persönlich. Es sind maximal zwölf Gäste sind pro Tour dabei (Hunde sind auch erlaubt), es gibt gegen die steife Brise warme Sitzpolster, dicke Kuscheldecken und warmen Tee oder Kaffee. Das habe ich Frostködel an dem chilligen Vormittag natürlich ganz besonders gewertschätzt. Außerdem ist Kapitän Kurt ein Mann der ganz herzlichen und geduldigen Sorte. Er erklärte den Kids und uns an Bord sehr einfühlsam und lehrreich anhand von Puppen die Geburt und das Leben vom kleinen Schweinswalen… in drei Sprachen. Supertyp! Wir merkten ganz doll, dass er sehr liebt, was er tut.
Wale gucken und so viel frische Meerluft machen ja hungrig und wir brauchten auch ganz dringend eine kleine Grundlage für unseren nächsten hochprozentigen Programmpunkt. Glücklicherweise hatte unsere „Reiseleitung“ der Region Trekantområdet uns mit ein „paar Stullen“ gesorgt. Die üppigen Smørrebrøds von der Seest Bageri in Kolding waren köstlich… also falls ihr da mal mit einem Hüngerchen vorbeikommen solltet.
Wofür wir die Smørrebrød-Grundlage auf jeden Fall brauchten, war der Besuch in der Whisky Destillerie Fary Lochan in Farre. Denn allein vom Angel Share in der Luft konnte man hier schon duhn werden. Wir waren also gut gerüstet für den Nachmittag.
Es gibt 49 Micro Destillerien in Dänemark, aber Fary Lochan ist die einzige weltweit, die Brennesselrauch zur Whisky-Veredelung nutzt. Und auch die erste, die einen 12 Jahre alten, dänischen Whisky erschaffen hat. Das und vieles mehr lernten wir von John Sørensen, der in einem anderen Leben mal Lehrer für Physik und Chemie war. Während der Studiums, also wohl mehr auf den Parties, entdeckte er seine Liebe zum Whisky. Dass er Brennmeister wurde, war also eigentlich nur eine logische Konsequenz. An dieser Stelle ein großes Danke an John für die tolle Führung. Ich habe schon einige Destillerie-Touren auf Pressereisen in meinem Leben mitgemacht, aber nie waren sie so lustig und auch so voll mit persönlichen Geschichten und Herzblut. Da ist ganz offensichtlich ein Mann mit Leidenschaft am Werk. Und wenn dein Whisky sogar im Noma in Kopenhagen ausgeschenkt wird, dann sagt das wohl auch so einiges.
Natürlich durften wir auch von den kostbaren Tropfen bei einem kleinen Whisky-Tasting kosten, die in durch den eigens in Schottland gefertigten Brennkessel gelaufen sind und gut in unterschiedlichen Fässern abgelagert waren. Also… ich habe vor allem gekostet, Stephan musste ja noch fahren. ;) Sogar einen ganz besonderen Whisky durfte ich mir direkt aus dem Fass in die Flasche abfüllen. Der wird mit seinen hochprozentigen 57,2 % allerdings auch eine Weile auf einen besonderen Anlass warten müssen, denke ich. Mein handgeschriebenes Etikett konnte absolut nicht mit denen auf den sonstigen Fary Lochan Whiskys mithalten. Können wir bitte einen Moment über dieses Etiketten-Design reden? Es erzählt eine ganze Geschichte des Produkts, sowas liebe ich ja!
Aber auch wenn ich das selbst nicht glauben kann… unser Tag war noch lange nicht vorbei. Denn nach unserer Destillerie-Tour machten wir uns auf den Weg nach Vejle. Schon als wir über die Vejlefjordbroen, die Autobahnbrücke über den Fjord (Fun Fact… Dänemarks meistbefahrene Brücke) fuhren, wurde ich ganz hibbelig. Von der Brücke aus, konnten wir über ganz Vejle schauen und natürlich blieb mein Blick direkt an der Architektur im Hafen hängen. Denn vor allem zwei Gebäude-Silhouetten stechen dort sehr beeindruckend heraus. Wir checkten also erst mal sehr kurz in unserem Hotel ein (dazu gleich noch mehr) und machten uns danach erstmal auf einen Architektur Spaziergang durch den Vejler Hafen. An der Rezeption lag sogar eine Faltblattkarte „Vejle City Walk“ von VisitVejle aus… wie praktisch.
Es ist wohl fast unnötig zu sagen, dass wir nicht alle vorgeschlagenen Spaziergänge aus dem City Walk Guide machen konnten. Wir hatten ja schon ein „bisschen“ Tag hinter uns. Und Vejles Hafen mit seiner Uferpromenade ist auf jeden Fall eine Ecke, wo man eine Weile staunend herumläuft. Am beeindruckendsten sind dort das… die… Bølgen (dt. „die Welle“), ein in Bögen geschwungener, wellenförmiger Wohnkomplex direkt am Fjord. Natürlich haben wir uns gefragt, wie es wohl sein mag, darin zu wohnen.
Ein Stück weiter thront dann schon das Fjordenhus, vier ineinander verschachtelte Backsteinzylinder, die im Wasser stehen, entworfen von Olafur Eliasson. Das Erdgeschoss ist tagsüber öffentlich zugänglich und natürlich sind wir da über den schmalen Steg mal hineinspaziert. Unten plätschert sogar der Fjord selbst durch das Gebäude, an der Decke spiegeln sich die Wellen in einem Spiegel, die lichtdurchfluteten Formen sind irgendwie organisch und science-fiction-mäßig zugleich…. wirklich ganz großes Kino! Und natürlich sind hier Ziegel-Backsteine verbaut. Sogar in rund.
Danach sind wir einfach noch ein bisschen ziellos durch die Innenstadt von Vejle geschlendert und haben tapfer alle paar Meter irgendeinem Impulskauf in süßen Läden widerstanden. Und plötzlich fiel mir eine Sache auf, die ich in den vergangenen Tagen schon ein paar mal registriert hatte, aber nicht wirklich realisiert… die hohe Lächelrate der Dänen! Mir fiel plötzlich auf, wie oft ich einfach mal eben von vorbeigehenden oder entgegenkommenden fremden Menschen angelächelt wurde. Nur so! Zwischenmenschlicher Dopamin-Boost mal eben nebenbei… ganz für lau. Dankeschön! Und ich hab mir in dem Moment mal wieder vorgenommen, einfach im Alltag noch mehr random Freundlichkeiten zu verteilen. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich sowieso der Meinung bin, dass es uns Deutschen leider viel zu oft daran mangelt. ;)
Aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, wir wären von dem ereignisreichen Tag nicht schon ganz schön übervoll mit Eindrücken gewesen. Als wir an der Celt & Viking Craft Beer Bar vorbeikamen, war Stephan ganz dringend für eine Pause und ich auch. Ja, das war nur ein Tag gewesen… Wal Safari Destillierie-Tour und Whisky-Tasting, Architektur Spaziergang am Fjord und Stadtbummel. Das war schon viel. Und der Tag war ja noch nicht vorbei.
Aber nochmal zurück zu unserem Hotel für die Nacht… das Haraldskær. Man denkt ja immer so ahnungslos über Urlaubsunterkünfte in Dänemark, dass es vor allem hyggelige, kleine Ferienhäuschen sind. Ganz offensichtlich nicht. Das Haraldskær Hotel liegt mitten im grünen Vejle Ådal im ehemaligen Herrenhaus Haraldskær Gods aus dem 15. Jahrhundert. Das geschichtsträchtige Äußere beherbergt heute ein sehr modernes Inneres und wer dort morgens aus dem Fenster schaut, bekommt ganz viel Natur zu sehen.
Bei so viel grüner Natur drumherum war es für uns dann auch nicht verwunderlich, dass viele Hotelgäst*innen vor allem zum Wandern und Radfahren dort abgestiegen waren. Eine Wanderkarte mit Routen in der Umgebung lag direkt an der Rezeption aus und am Eingang wurden wir direkt von Leih-Gummistiefeln und Regenschirmen begrüßt… für alle, die sich auch von ein bisschen Regen nicht von Spaziergängen anhalten lassen wollen.
Stephan und ich hätten auch wirklich gern noch die Natur erkundet, aber da unser Tag leider auch nur 24 Stunden hat, waren wir wirklich bereit für einen ruhigen Abend und gutes Essen. Eigentlich essen wir abends ja nur selten in den Hotels, in denen wir wohnen. Meist suchen wir uns Restaurants. Aber das Dinner im Haraldskær hat uns überrascht und war wirklich sensationell. Wir haben das Menü sehr genossen. Nicht nur die außergewöhnliche Küche, auch der Service durch unsere liebenswürdige Gastgeberin Ema hat an diesem Abend dafür gesorgt, dass wir beeindruckt waren. Vielen Dank, ganz speziell an die junge Dame.
Die kreative, modernen Gerichte waren köstlich. Besonders umgehauen hat mich der Gruß aus der Küche vorweg…die „dänischen Oliven“ in Kräuter Pesto. Das waren nämlich keine wirklichen Oliven, sondern in Salzlake eingelegte, grüne Mirabellen. Und ich habe jetzt schon mal bei unseren Freund*innen mit Mirabellenbaum im Garten angemeldet, dass ich unbedingt welche haben will, wenn die nächstes Jahr noch unreif sind.
Unser Tag 4… ganz viel Kunst, eine Stadt voller Murals & traditionelle dänische Küche
Ich weiß ehrlich auch nicht, wie nach dem ganzen guten Essen am Morgen schon wieder Frühstück in uns hinein ging. Aber es ging. Und nach einer sehr guten Nacht und diesem Start in einen weiteren sonnigen Tag in Dänemark, nahmen wir noch einen weiteren Kaffee in dem traumhaften Kräutergarten des Hotels. Den ich mir übrigens gerne genau so ausgebuddelt und in unseren Garten zu Hause verfrachtet hätte.
Es ging weiter auf unserer Reise entlang der südlichen Ostseeküste Dänemarks… nun in die Region Kystlandet. Der Name für die Landschaft rund um die Küste und die Fjorde im Osten Jütlands bedeutet tatsächlich wörtlich „Küstenland“ (kyst = Küste und landet = das Land). Und wenn wir ehrlich sind, hatten wir von Küste und Strand auf unserem Trip noch nicht ganz so viel gesehen. Aber das sollte sich jetzt ändern!


Wie gut, wenn man manchmal nicht einfach die kürzeste Strecke nimmt, sondern die Scenic Route. Sonst hätten wir nämlich glatt Julesminde verpasst, unser erster ungeplanter Stopp in Kystlandet. Wir hätten nicht nur ein pittoresken Hafen verpasst, sondern auch vermutlich niemals gelernt, dass es so etwas wie Krabben-Wettrutschen gibt. Ein echter Familienort! Die Kids hatten beim „Crabbing“ an der Mole Spaß wie Bolle und danach wurden die Krustentiere über die Rutsche wieder ins Hafenbecken frei gelassen. Natürlich ab und an zur Freude der Möwen und Kormorane, die das vermutlich für ein Schlaraffenland halten.
Wir hätten uns dort auch wirklich gerne mit Fischspezialitäten eingedeckt. Also, als würden wir nicht schon genug essen. ;) Wir hatten aber leider keine Kühlbox dabei. Vielleicht könnt ihr das ja besser planen, wenn ihr mal in der Gegend seid. Dafür gab es den obligatorischen dänischen Softeis-Moment. Ich gebe zu, ich habe ja seit meiner Kindheit ein sehr schwieriges, persönliches Verhältnis zu Softeis. Es fängt viel zu schnell an, zu laufen, es kleckert, die Hände kleben und die Sorten… besonders Vanille… sind für mich die langweiligsten aller Eisgeschmäcker. Nach 40 Jahren Softeis-Pause, stellte ich an dem Tag fest, dass das immer noch meine unpopuläre Meinung ist und ich problemlos weitere Jahrzehnte Pause machen kann. Da helfen auch die Streusel-Topping nix. Haha.
Glücklicherweise war danach noch Platz für etwas Herzhaftes. Unser nächster (diesmal geplanter) Stopp war eine der ältesten Städte Dänemarks… Horsens. Und dort als allererstes das Café Ella im Horsenser Kunstmuseum. Wir waren schon direkt beeindruckt von der Speisekarte, denn immerhin waren wir „nur“ in einem Museumscafé. Serviert wird dort eine ambitionierte, saisonale und lokale Küche. Spätestens, als uns gesagt wurde, dass der Fisch auf dem Smørrebrød „was caught by a friend, a guy named Hagen. So it’s as fresh as a fish can be.“, waren wir all in. Uns so war es dann auch… total köstlich!
Das Kunstmuseum Horsens selbst, war nicht weniger phänomenal und gefiel besonders mir ganz ungemein. Der Schwerpunkt der gezeigten Werke liegt auf zeitgenössischer dänischer Kunst der Gegenwart seit den 1980ern. Die Ausstellung zeigt große Werkgruppen, unter anderem von Michael Kvium, Christian Lemmerz und Erik A. Frandsen. Den Ansatz, lieber viele Werke von wenigen Künstlern zu sammeln, statt von jedem ein bisschen, fand ich sehr spannend. Und eventuell habe ich auch gegen das ungeschriebene Gesetz verstoßen, und meiner Begeisterung über die krasse Mosaik-Kunst von Erik A. Frandsen etwas lautstark in einem stillen Museum verkündet. Der Künstler macht aus kleinen Mosaiksteinchen etwas, das erstaunlich nah an die Optik einer Fotografie herankommt. Aus der Entfernung wirken seine Werke fast wie verpixelte Fotos. So faszinierend!
Und ganz vielleicht war auch meine kindliche Film-Fan Aufregung über die Tatsache, dass das Werk „Dr. No“ von Jiri Georg Dokoupil, einfach jeder einzelne Filmframe aus James Bond – 007 jagt Dr. No ist, ein bisschen überschwänglich. Dem Mann wäre das natürlich garantiert nicht aufgefallen ohne meinen Hinweis. ;) Außerdem möchte ich nach diesem Museumserlebnis bitte nie wieder von Kunstbanausen beschmunzelt werden, wenn ich zu Hause meine Bücher nach Farben sortiere, das Kunstmuseum Horsens macht das auch so! Also ich war sehr begeistert – das Museum ist eine absolute Empfehlung.
Danach war es an der Zeit, für unsere letzte Nacht in das Jørgensens Hotel mitten in der Fußgängerzone von Horsens einzuchecken, in einem der bedeutendsten, historischen Bürgerhäuser der Stadt. Das barocke Lichtenbergsche Palais wurde 1744 für einen Kaufmann gebaut, 1749 schlief sogar der König dort. Den Namen Jørgensens Hotel trägt das Haus seit 1843 und wurde zuletzt aufwendig restauriert. Ein Stück Geschichte mit schönen, historischen Details, in dem wir schlafen sollten also. Da fühlten wir uns doch gleich ein bisschen adelig, auch wenn unsere Outfits nicht so recht zur stuckreichen Kulisse passen wollten. Wir hatten leider unseren feinen Zwirn nicht dabei.
Vom Hotel aus sind wir dann direkt los marschiert, um noch ein bisschen mehr Kunst zu sehen und zwar gratis! Horsens ist nämlich voller fantastischer und farbenfroher Street Art. Gemeinsam mit dem Kunstmuseum hat die Stadt in einer Initiative zur Belebung der Innenstadt lokale, nationale und internationale Künstler eingeladen, zahlreiche Giebelwände kunstvoll zu gestalten. So hat sie in den letzten Jahren ein beeindruckendes Freiluftmuseum mit Murals geschaffen, mit bunter Kunst statt grauer Giebelwände. Mögen wir! Und der Schrittzähler mochte das auch, denn wir kamen bei der Schnitzeljagd nach der Giebelkunst ganz schön rum in der Stadt. Dabei haben wir dennoch nur einen Bruchteil der Murals in Horsens gesehen, uns aber dabei ganz schön die Füße platt gelaufen. Damit wir auch wirklich alles finden konnten, hatten wir uns eine Street Art Map heruntergeladen, die ich euch empfehlen kann, um ein bisschen einen Plan zu haben.
Uns wurde ziemlich schnell klar, dass Horsens so eine dänische Stadt ist, die man leicht unterschätzt. Die ehemalige Industriestadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so ziemlich neu erfunden und verbindet heute von allem etwas… Street Art, zeitgenössische Kunst, Kultur und historische Backsteingassen. Selbst das ehemalige Staatsgefängnis von Horsens ist heute ein Museum. Eins, für das wir leider keine Zeit mehr hatten, aber ihr ja vielleicht, wenn ihr mal dort seid.
Wer so viel herum rennt, bekommt natürlich schlimmen, stechenden Durst. Wir brauchten eine wohlverdienten Pause. Unser Zufallsfund und jetzt Tipp für ein Pint in der Fußgängerzone von Horsens ist der fast britisch anmutende Morzybitten Pub. Den mochten wir sehr und die Bierauswahl auch.
Danach mussten wir uns dann auch schon ganz fix im Hotel frisch machen und in Richtung Abendessen spazieren. Nebenbei haben wir noch ein bisschen die Abendsonne aufgesaugt. Das Wetter meinte es wirklich gut mit uns in Dänemark.
Unser Spaziergang endete im Dollys, ein in zweiter Generation familiengeführtes Restaurant mit klassischer dänischer Küche und Bier aus der eigenen kleinen Hausbrauerei. Es liegt direkt am Hafen von Horsens in einer ehemaligen Wärmestube für Hafenarbeiter. Auf der Karte stehen Smørrebrød, Fisch und Schnitzel, doch das typischste Gericht auf dem Menü ist wohl das „Stegt flæsk“… Dänemarks Nationalgericht. Es besteht aus knusprig gebratenem Schweinebauch, der traditionell mit Salzkartoffeln und Petersiliensoße serviert wird. Ich hab darüber nachgedacht, das zu bestellen, hatte allerdings die Befürchtung, dass ich hinterher noch einen Aquavit brauchen würde. Und wir hatten ja bereits einen Aperitif. Unser sehr ereignisreicher Tag, ging dann statt mit Stegt flæsk, mit Fisch auf unseren Tellern auch sehr lecker zu Ende.
Unser Tag 5… Dänisches Gebäck und ein bisschen Meer gucken am Strand von Saksild
Unser letztes Godmorgen in Dänemark! Nach einem Frühstück in den Gewölben des Jørgenses Hotels, hatten wir noch eine kleine Klönschnack Verabredung. Ein Interview mit der Region Kystlandet zu führen, und das noch auf Englisch, war tatsächlich etwas außerhalb meiner Komfortzone, aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Und falls ihr das Ganze sehen und hören wollt, könnt ihr das HIER. ;)
Das Einzige, was wir in den fünf Tagen noch nicht gemacht hatten, war ein Strandtag. Obwohl die meisten wohl genau dafür nach Dänemark reisen. Aber ein paar Stunden hatten wir ja noch vor der Heimfahrt. Schließlich muss man ja doch auch noch ein bisschen Zeit haben, um einfach nur auf’s Wasser zu starren, nicht wahr? Und das wollten wir in Saksild am Strand.
Doch vorher brauchten wir noch ein bisschen Futter für ein Strand Picknick. Man isst ja auf Reisen auch einfach nicht genug. ;) Wir stoppten bei der Groft mikrobageri in Saksild. In einer ehemaligen Molkerei befindet sich die kleine, aber sehr feine Bäckerei mitsamt Café. Selbst gebacken wird dort mit ökologischen und möglichst lokalen Zutaten, das Angebot ist klein dafür steckt viel Handwerk und Liebe darin. Kein Wunder, dass wir erst einmal Schlange standen.
Lustig ist ja irgendwie, dass „Danish Pastry“ in Dänemark, in Anlehnung an österreichische Backtraditionen Wienerbrød genannt wird. Natürlich gibt es bei Groft das typische, buttrige Plundergebäck wie Kanel-, Kardamom- und sonstige Snegle, Spandauer und Tebirkes. Dort haben sie aber auch ganz verführerische, frisch belegte Sandwiches in unterschiedlichen Variationen. Da ich ja nicht so eine große Süßschnute bin und lieber Herzhaftes mag, hab ich mich sehr darüber gefreut. Bepackt mit süßen Teilchen, leckeren Sandwiches und dänischen Limonaden ging es endlich an den Strand. Einfach mal chillen!

Saksild Strand an der Ostküste Jütlands gehört zu den bekanntesten Badestränden der Region Kystlandet. Wegen des flachen Wassers und dem feinen Sand ist er ganz besonders bei Familien beliebt. Und ich fühlte mich auch gleich in Zeiten zurückversetzt, wo ich mit Oma und Opa Sommerurlaub an der deutschen Seite der Ostsee machte und unbedingt einen von diesen bunten Keschern brauchte, um „Flunkies“ zu fangen. Fische fing ich auf jeden Fall nicht.
Ihr könnt jetzt auch gern lachen, aber wir waren mit unserem Sonnenschirm und unseren Camping-Strandstühlen perfekt auf diesen letzten Tag vorbereitet. Ja, wir schleppen das Geraffel immer mit, wenn wir auf einer Reise sind, wissen es geht an den Strand und genug Platz im Auto haben. Also hatten wir es noch für zwei Strandstündchen sehr schön, mit einem grandiosen Wetter, dem Blick hinaus aufs Kattegat, leckersten Backwaren und dem was viele in Dänemark suchen… ganz viel Ruhe.
Ich geb’s zu, wenn Stephan und ich vor dieser Reise Dänemark Bilder im Kopf hatten, dann waren das vor allem endlose Strände, Dünen, Wohnmobile, hölzerne Ferienhäuschen, ganz viel Ruhe und auch ein bisschen gewollte Einsamkeit. Vielleicht noch das bunte Kopenhagen… natürlich! Aber wenn ich ehrlich bin, war’s das dann auch schon meist mit unserer Fantasie.
Unser 5 Tage Roadtrip entlang der südlichen Ostseeküste Dänemarks durch die Regionen Sønderjylland, Trekantområdet und Kystlandet hat uns noch so viele andere Gesichter Dänemarks gezeigt. Wie schön, dass wir die jetzt auch kennengelernt und ganz viele neue Impressionen im Kopf haben. Und ihr jetzt ja vielleicht auch…

Leser:innen-Info & Transparenz | Mein Artikel über den Roadtrip durch den Süden Dänemarks ist im Rahmen einer Reise-Kooperation mit VisitDenmark entstanden. Die Art der redaktionellen Berichterstattung hier in meinem Blog steht mir dabei völlig frei. Meine hier geteilten Eindrücke, Meinungen, Verlinkungen und meine Begeisterung für Dinge sind grundsätzlich meine eigenen und persönlichen Erfahrungen – so wie ihr es in allen Travel-Blogposts von mir gewohnt seid.
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