LIFESTYLE

Nic’s November Bucket List – 20 kleine Fluchten aus dem grauen Jahreszeiten-Blues

Person in rostorangefarbener Jacke und karierter umarmt einen Baumstamm, hält ein herbstliches Blatt vor das Gesicht.Die Zeit wurde am letzten Wochenende umgestellt, es wird jetzt wieder früher dunkel. Ich weiß ich habe da eine eher unpopuläre Meinung, aber ich lieb das ja immer ein bisschen. Das Gemütliche daran, das Einmuckeln zu Hause, ohne ständig Fomo zu haben, dass man draußen etwas verpasst, weil man vielleicht gerade den Hintern nicht hoch bekommt. Den Hintern nicht hochbekommen ist im November irgendwie okay-er als sonst. Ich mag das sehr daran. Und das zur Ruhe kommen hat bei mir auch jedes Jahr den Effekt, dass ich wieder mehr Kreativ-Drang fühle und mehr Lust drauf, Dinge mit meinen Händen zu schaffen. Es ist, als ob ich eine kleine Ruhephase brauche, um wieder Luft für Ideen und Projekte zu haben, die im sommerlichen Trubel oft gar keine Zeit finden. Ich hab da ein paar Ideen für meine November Bucket List… und vielleicht ja auch für euch.

Klar bin ich auch ein bisschen wehmütig und trauere dem Spätsommer hinterher. Aber erfahrungsgemäß erwarten uns ja auch im November immer noch ein paar goldene Tage, bevor es wieder für längere zeit grau wird. Und ich versuche einfach auch – wie immer – mich vom Grau da draußen nicht zu sehr einschüchtern und melancholisch werden zu lassen.

Collage aus zwei Fotos: Links Hand hält großen orangefarbenen Ahornblatt über braunen Schnürstiefeln und Gras. Rechts Nahaufnahme von orange-roten Herbstblättern an Zweigen vor unscharfem Hintergrund.Person in rostoranger Jacke, karierter Hose und brauner Schiebermütze lehnt an Geländer am Flussufer, im Hintergrund eine Brücke und herbstlich gelbe Bäume.Für viele Menschen ist der sogenannte November Blues schon ein Ding…

November Blues. Das klingt ja fast ein bisschen romantisch, ist es aber selten für Betroffene, die darunter leiden. Auch wenn es mir persönlich nicht so geht, verstehe ich das vollkommen. Es ist dieses diffuse Zwischending, wenn sich gar nicht mehr leugnen lässt, dass der Sommer endgültig vorbei ist. Wenn die Tage sich verkürzen und das Licht weniger wird, so dass wir uns Sorgen um unseren Vitamin D-Status machen. Wenn unsere blasse Gesichtshaut anfängt so auszusehen, wie die von viktorianischen Leuten mit „Schwindsucht“. Das Serotonin sinkt, die Motivation gleich mit und alles fühlt sich ein bisschen langsamer und schwerer an. Vor allem das Aufstehen.

Person lehnt an einer Wand mit buntem Graffiti und Schriftzügen in Orange-, Weiß- und Blautönen, trägt karierten Hose, Strickjacke, Chucks und Mütze.Und das Gute am November Blues…?

Vielleicht, so frage ich mich immer, ist in Wahrheit genau das Geheimnis dieser Jahreszeit? Der November zwingt uns, einen oder zwei Gang herunter zu schalten. Er bringt uns zum Nachspüren, was uns wirklich Energie gibt und was vielleicht nur Trubel, Hektik und Lärm in den letzen Monaten war. Ich glaube, den November Blues muss man nicht unbedingt bekämpfen. Man kann ihn auch mit unter die Kuscheldecke nehmen, ihm ein einen Tee anbieten und mit ihm ein lang liegen gelassenes Buch lesen oder zum x-ten Mal eine altmodische Lieblings-Serie binge-watchen. Und dann kann man vielleicht besser zusammen aushalten, dass nicht jeder Monat strahlen muss und sonnig-fröhlichen Trallafitti mit sich bringt.

Diese Jahreszeit ist ja nicht das Ende, sondern irgendwie ein Übergang. Denn unser eigener Körper versucht ja gerade das, was die Natur vormacht. Nämlich unsere Energie sparen und eine Ruhephase einläuten, anstatt weiter mit Volldampf durch die Gegend zu rasen. Ein wiederkehrender Rhythmus.

Wenn ihr den Blues habt, dann könnt ihr den vielleicht nicht ganz wegwischen. Aber es kann gelingen, ihn zu mildern. Mit Licht (auch wenn es Kerzenschein ist), mit frischer Luft (wenn man denn möchte), mit Gesprächen unter lieben Freund:innen und definitiv mit gutem Essen. Vielleicht mit kleinen DIY-Projekten und ein bisschen gemütlichen Nestbau? Ein bisschen sich selbst neu sortieren, mit Zeit mit sich selbst oder mit lieben Menschen, bei denen man nicht immer aus allen Kopflöchern strahlen muss.

Manchmal hilft es schon, sich selbst eine kleine Dosis Schönheit im Alltag zu verordnen. Vielleicht möchtet ihr da ein paar Ideen? Ich hätte welche… ganz persönliche von meiner eigenen November Bucket List. Und ein paar ganz allgemeine…. als Inspiration für euch. Neulich habe ich noch meine Oktober Bucket List auf Instagram gepostet. Ich war selbst verblüfft, wie viel ich von diesen Dingen, die ich tun wollte wirklich geschafft habe. Auch ohne das Ganze als stressige To Do Liste zu betrachten, die ich abhaken MUSS. Davon haben wir ja alle im Alltag schon genug lästige, nicht wahr? Also eher nach dem Motto alles kann, nichts muss.

Früher hatte ich jeden Monat so eine Auflistung und das möchte ich jetzt für mich wieder einführen. Als Reminder für mich selbst und vielleicht ja auch als Ideen-Stups für euren November.

Frau mit kariertem Mantel, brauner Umhängetasche und braunen Stiefeln steht im Herbstwald neben einem kleinen Siam-Kater auf Laubboden. Links Nahaufnahme eines Baumstamms mit sichtbaren Fraßspuren von Insekten. Rechts Blick auf Beine in braunen Schnürstiefeln und Netzstrumpfhose, daneben eine Hand, die einen Schlüssel hält, auf herbstlich bedecktem Boden.Nic’s November Bucket List – meine ganz persönlichen Wanna-Dos für den kommenden Monat…

🍂 Ganz viele Klamotten übereinander tragen…
Ich liebe an dieser Jahreszeit ja sehr, dass ich endlich wieder mehr anziehen kann. Ich weiß, auch das ist eine unpopuläre Meinung, also dicke Kleidung tragen müssen. Ich lieb’s aber! Ich liebe Layers, Layers, Layers… Zwiebelchen ist mein dritter Vorname! Farb- und Muster-Mixe sind einfach meins. Hier im Blog habe ich ja auch schon mal über meine Outfit Mustermix Styling-Tricks geschrieben. Ach ja, und ich liebe Mützen, auch wenn meine Haare die hassen. Endlich wieder Mützen tragen! Toll.

🍂 Mehr ins Kino gehen als im Oktober…
Im November möchte ich unbedingt „Bugonia“ sehen. Den neuen von Giorgos Lanthimos mit Emma Stone und Jesse Plemons. Sein Film „Poor Things“ von 2023 gehört ja zu meinen liebsten. Meiner Erwartungshaltung ist also entsprechend hoch. Außerdem haben wir neulich den Trailer von „Die My Love“ mit Robert Pattinson und Jennifer Lawrence gesehen. Für mich sehr vielversprechend. Den Film möchte ich nicht verpassen. Falls wir das hinbekommen, lest ihr auf jeden Fall meine Kurzreviews in den Rubrik „Glotzprogramm“ in meinem Monatsrückblick DIE DINGE. Aber ich denke die Chancen stehen gut.

🍂 Unserer Küche ein Mini-Makeover geben…
In meiner Oktober Bucket List hatte ich ja geschrieben: Ich möchte wieder einmal meinem herbstlichen Nestbautrieb nachgeben und eine neue Wohnzimmerfarbe finden. Nun ja…. das ist mir nur bedingt gelungen. Es gibt halt so viele schöne Farben und ich schwanke aktuell zwischen drei ganz unterschiedlichen Farbpaletten. Das kann sich also erfahrungsgemäß noch hinziehen… vielleicht sogar ins kommende Jahr. Denn bei Farben habe ich immer eine leichte Entscheidungsschwäche. ;)

Aber dafür hatte ich ja ein lang schon angedachtes Küchenprojekt vorgezogen. Vielleicht habt ihr ja unsere neue Küchenwand mit den *Peel & Stick on Tiles Fliesenaufklebern auf Insta gesehen. Auch die restlichen Küchenwände brauchen einen neuen Anstrich. Außerdem habe ich aus meinem Geburtstagssparschwein ein paar neue Regale und Schrankgriffe gekauft. Das lässt sich hoffentlich an einem Wochenende schaffen und oft machen kleine Veränderungen schon viel aus.

🍂 Unser Friendsgiving Dinner No.2 veranstalten…
Im letzten Jahr haben wir das zu ersten mal getan – am Wochenende nach traditionellen Thanksgiving, mit dem wir ja eigentlich nichts am Hut haben, ein Friendsgiving Dinner veranstaltet. Aber Dankbarkeit ist ja immer eine gesunde Sachen und Zeit mit Freund:innen auch. Also war damals schon klar, dass das wahrscheinlich eine liebgewonnene Tradition wird, weil es so ein schöner Abend war. Ich plane schon das Essen und freue mich sehr darauf.

🍂 Einen Tag mit mir selbst verbringen… Das mache ich ja öfter mal. Ich allein unterwegs auf Foto-, Bummel- und Windowshopping Tour… ein Stündchen im Café und dann irgendwann allein ins Restaurant für leckeres Essen. Mag ich sehr und geht auch ganz hervorragend in der grauen Jahreszeit. Ganz nach dem Motto: jetzt erst recht!

🍂 Den Urlaub 2026 planen…
Ja doch… ich möchte damit endlich mal nicht auf den letzten Drücker sein. Wir schieben das immer viel zu lange vor uns her und dann wird es jedes Mal stressig. Wohin? Wissen wir auch noch nicht. Weil mal wieder alles anders sein wird, als langfristig mal gedacht. Ein Ziel finden und eine Route ausarbeiten wäre schon ein echtes Goal für unseren November.

🍂 Ein Buch lesen… also anfangen… ;)
Ich bin ja nicht so die große Buchleserin. Ich höre eher Bücher, während ich noch irgendetwas anderes mache – auf der Tretmühle im Gym zum Beispiel. Aber vielleicht schaffe ich es ja im November mal, soweit zur Ruhe zu kommen, dass ich wirklich mal ein Buch in die Hand nehme. Wes hat mir eins zum Geburtstag geschenkt, dessen Geschichte ehr mir sehr ans Herz gelegt hat: *Hot Milk von Deborah Levy. Also habe ich wohl keine Ausreden.

🍂 Endlich mal das Winter Wunderland vom Strand Pauli besuchen…
Vielleicht wisst ihr ja, dass der Hamburger Beach Club zu meinen absoluten Lieblingsplätzen gehört. Und jedes Jahr, wenn es grau wird, tauschen sie dort die bunten Liegestühle gegen winterlichen Budenzauber. Es ist wirklich ein Skandal, dass wir es noch nie geschafft haben, den live zu sehen. Irgendwie haben wir es immer vergessen und im letzten Jahr standen wir davor und es war eine geschlossene Gesellschaft dort (was meiner Meinung nach noch ein größerer Skandal ist ;). Aber jetzt im November! Wehe nicht.

🍂 Nebenbei alte Filme laufen lassen, die ich liebe…
Ja, ich gehöre generell zu den Leuten, die gerne Filme und Serien als „Geräuschkulisse“ nebenbei laufen lassen. Auch tagsüber bei der Arbeit und ich schäme mich null dafür. Und es gibt so ein paar, die ich im Winter sehr gerne on repeat laufen lasse… seit vielen Jahren. Weil ich sie schon hunderte Male gesehen (& gehört) habe, kann ich sie fast mitsprechen. Die wunderbaren Sychron-Stimmen (solche Stimmen gibt es heute irgendwie nicht mehr) und die Geschichten geben mir immer ein warmes, gemütliches Bauchgefühl. Old school Filme wie Miss Marple mit der unvergleichlichen Margret Rutherford oder die Agatha Christie Verfilmungen mit Hercule Poirot… allerdings nur mit dem legendären Peter Ustinov bitte. Ach ja und heute habe ich mir gerade heute „The Bad News Bears“ von 1976 heruntergeladen – ein Stück meiner TV-Kindheit. Erinnert ihr euch noch an „Die Bären sind los“ mit Walter Matthau als Mr. Buttermaker, Baseballtrainer wider Willen. Perfekt für einen usseligen Sonntagnachmittag und überhaupt.

Soviel zu meinen ganz persönlichen Plänen für den November. Und hier kommen noch ein paar weitere Ideen, wie ihr dem Herbstblues ein Schnippchen schlagen könnt…

Hand mit rotem Nagellack und silbernem Ring hält einen kleinen braunen Pilz im Wald mit herbstlichem Laub am Boden.Ideen für eure November Bucket List – noch mehr Inspirationen gegen euren November Blues…

🍂 Ein Café-Besuch im Nieselregen… gerne mit der dicksten Zimtschnecke un dem fettesten Sahnehäubchen auf dem Chai Latte.

🍂 Ein Abend im Kino… wie gesagt… schließlich gibt es um dieser Jahreszeit immer die besten Filme – das ist definitiv ein November Pro für mich!

🍂 Ein Wald-Spaziergang mit Pilzsuche…  wenn die Welt in Nebel getaucht ist. Aber vergiftet euch bitte nicht selbst. ;)

🍂 Ein Tag ohne Bildschirm… mal kein Scrollen, kein „kurz mal schauen“, kein Posten, nur echtes Leben. Und hinterher vielleicht mal aufschreiben, was passiert ist, wenn man mal nicht ständig am Handy seine Zeit verplempert. (Hüstel… und falls ihr das als Inspiration nehmt und umsetzt, erzählt mir gerne mal von euren Erfahrungen. Damit tue ich mich nämlich extrem schwer und hab nur klug reden ;)

🍂 In einem Museum Zuflucht suchen… wenn draußen Schietwetter ist. Machnmal haben Museen zu gewissen Zeiten sogar freien Eintritt. Die Hamburger Kunsthalle ­zum Beispiel öffnet jeden ersten Donnerstag des Monats von 18 – 21 Uhr gratis die Türen für alle Besucher:innen.

🍂 Einen Tag mit Kamera einfach durch die Stadt ziehen… lieb ich sehr, wie bereits gesagt… nur Motive sammeln, die “November” schreien: Nebel, Lichter, Spiegelungen. Das ist ein bisschen wie Urlaub in der eigenen Stadt.

🍂 Einen Signature-Drink für den Winter erfinden… (oder einfach ein Rezept nachmixen)… mit oder ohne Alkohol. Ich überlege tatsächlich auch gerade für unser Friendgiving-Dinner Ende November. Und dann bekommt der Drink einen fancy herbstlichen Namen.

🍂 Einen kreativen DIY-Tag einlegen… etwas mit den eigenen Händen machen, macht immer ein bisschen glücklich. Und wenn das Projekt nicht perfektionistisch durchgeplant und überschaubar ist gibt es einen echten Energie-Boost… Schreiben, collagieren, skizzieren, malen, modellieren. Hauptsache, es gibt kein „Muss“.

🍂 Kerzen gießen oder tauchen… Vielleicht habt ihr im letzten Winter ja auch wieder alle eure Kerzenreste gesammelt? Dann ist doch jetzt eine ganz wunderbare Zeit, um die Wachsreste hübsch zu recyceln. Ich hätte da sogar zwei DIY-Anleitungen im Blog: Bubble Kerzen gießen & bunte Dip-Dye Kerzen tauchen.

🍂 Einen Stapel Magazine oder Zeitungen durchstöbern… Gehört ihr auch zu den Menschen, die zu Hause ganze Haufen vom Wohn-Magazinen und Zeitschriften herumliegen haben, weil sie sich schwer davon trennen können? Die blättere ich immer mal wieder gern durch und finde auch in alten Ausgaben noch viel Inspiration. November ist perfekt dafür.

🍂 Euer Zuhause umstylen… muss ja nichts Großes sein, denn minimale Veränderungen haben oft auch schon eine große Wirkung. Ein anderer Teppich, ein Bild umhängen, andersfarbige Kissen, jahreszeitlich zusammengewürfelte alte-neue Dekoration. Am besten use what you have! Ich nenne das immer: bei mir selbst einkaufen, wenn ich Wohnaccessoires rotieren lasse.

🍂 Eine persönliche Idee finden, die bis bis Frühling wachsen darf… ein DIY Projekt, ein Dankbarkeitstagebuch, ein Fotobuch mit dem Bildebrn aus sich dem Ende zuneigenden Jahr, eine Häkeldecke für kuschelige Sofaabende im Winter. Dinge mit ganz langsamer Energie, die sich Zeit nehmen dürfen.

Was meint Ihr?

Collage aus zwei Fotos im Hamburger Oberhafen: Person mit senffarbener Mütze, langem kariertem Mantel und karierter Hose lehnt an einem Geländer mit weißer Schrift "LIEBT EUCH" und geht auf einer überdachten Brückenkonstruktion.Ihr Lieben, der November muss wirklich kein trüber Zwischenstopp sein. Vielleicht ist er ja eher eine eine Einladung, Tempo rauszunehmen und Langsamkeit und etwas mehr Ruhe wieder zuzulassen. Ich glaube ja, der November mehr verdient als sein schlechtes Image. Er ist kein Gegner.

Er ist ein stiller Reminder. Ruhe ist irgendwie auch Bewegung, nur eben ein bisschen langsamer und leiser. Habt es möglichst schön und seid nett zu euch!

... macht es hübsch! Gruss

P.S. Ein wichtiger Hinweis noch, der mir am Herzen liegt und den ich betonen möchte: Der sogenannte November Blues ist mitnichten ein anderes Wort für Depression. Der Blues ist eher eine Phase – ein vorübergehendes Grau, das wieder heller wird. Eine Depression dagegen ist etwas ganz anderes: eine ernsthafte Erkrankung, die nichts mit Jahreszeiten oder Lichtmangel allein zu tun hat. Ich finde, man darf das nicht in einen Topf werfen.

Melancholie gehört zum Leben, aber wenn die Schwere bleibt, wenn Freude, Energie oder Schlaf über Wochen verschwinden, dann ist das kein „Herbsttief“. Dann braucht es professionelle Unterstützung, keine Larifari-Tipps, wie diese hier. Und es ist völlig okay, sich dann dieser Hilfe sich zu holen. Wirklich. Niemand muss da allein durch und ein Winterspaziergang ersetzt keine therapeutische und medizinische Hilfe. Liebe geht raus!

Leser:innen-Info & Transparenz | Dieser Blogpost rein redaktionell. Sämtliche Erwähnungen, Empfehlungen und Verlinkungen von sind ein Leser:innen-Service aufgrund von persönlichen Erfahrungen – völlig unbeauftragt, unabhängig und in keiner Form vergütet. Im Posting mit *Sternchen gekennzeichnete Shopping-Links sind Partnerprogramm- oder sogenannte Affiliate-Links {Was bedeutet das? Lest es HIER nach!}. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einer Werbekostenerstattung bei meiner Arbeit für diesen Blog, da ich an Klicks oder an verifizierten Käufen ein paar Cents verdiene – ohne dass die Produkten für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich.

Liebe Leser:innen, ihr wisst, in meinem Blog steckt sehr viel Herzblut, Zeit und Geld. Letztere ist über 90% unbezahlt und dennoch sind meine Rezepte, Reisetipps, DIY-Anleitungen und andere Inspirationen für euch immer gratis…🧡 Damit das auch weiterhin so bleiben kann, freue ich mich, wenn ihr mich vielleicht ab und an mit einem “Trinkgeld” bei meiner Arbeit als freie Blogautorin supportet {mehr zum Thema auch HIER für euch zum nachlesen}, wenn euch mein Blogpost gefallen hat. Spendiert mir also gern mir einem KLICK HIER einen Kaffee ohne Schischi für 3,00, ein schnelles Mittagessen für 10,00 oder einfach, was auch immer ihr mögt, um mich zu unterstützen. DANKESCHÖN für eure liebe Wertschätzung!

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply
    Irene
    2. November 2025 at 10:51

    Liebe Nic, wie ich deine Texte und Inspirationen liebe. Ich muss gesteh , dass ich lange nicht mehr dazu gekommen bin, deinen Blog zu lesen, aber auch das kann ich jetzt im Herbst/Winter gut nachholen. Freue mich darauf 🥰
    Viel Spaß mit deiner Bucket List!
    LG Irene

  • Reply
    Margeranium
    6. November 2025 at 22:34

    Ich finde es immer besser, ganz alleine etwas zu unternehmen! Einfach nach meinem Tempo…
    Ich genieße das total! Sei es auf einer Radtour die Gegend zu erkunden, gemütlich ein Käffchen zu trinken oder was auch immer…
    Immer häufiger bleibt auch das Handy aus und ich bastle mal wieder etwas!
    Macht mir großen Spaß und hilft gegen den Graue-Jahreszeiten-Blues!
    Viele Grüße von
    Margit

  • Leave a Reply