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DIE DINGE im Februar… von Sleepovers, Nasenbremsern, Frühlingserwachen & Prokatzination

Person mit oranger Winterjacke, Jeans und Stiefeln steht auf Eisblock am winterlichen Elbstrand vor Containerschiff und Hafenkränen in HamburgMoingiorno, ihr Lieben! Der kürzesten und doch gleichzeitig der gefühlt längste Monat des Jahres ist längst vorbei. Zwischen Grippehusten-Nachwehen und Weltlage-Fiebertraum haben wir dennoch Zeit für schöne Momente und sogar eine kleine Küchenrenovierung geschaffen. Wenn ich hier so durch meine Notizen schaue, die ich immer für meine Monatsrückblicke DIE DINGE mache, dann kann ich kaum glauben, dass das läppische 27 Tage waren.

Eigentlich hatte ich mir überlegt, dass ich im Februar auch man anfange, zu fasten. Ich dachte „Motzfasten“ wäre ja mal eine tolle Idee, um zu sehen, wie sich da vielleicht auf mein mentales Befinden auswirkt. Das wollte ich schon seit Jahren mal ausprobieren. Ich hab’s ehrlich gesagt nicht einmal für ein paar Stunden geschafft. Denn… What a time to be alive!

Nahaufnahme eines Brückenpfahls beim Entenwerder 1 in Hamburg mit Aufklebern, darunter einer mit der Aufschrift 'But first coffee', am winterlichen Elbufer von Hamburg

… nehmt den Aufkleber wörtlich, es gibt mal wieder viel zu Lesen ;)

Der Februar und meine Sicht auf DIE DINGE in der Welt…

Die Welt ist gerade Realsatire und so eine unfassbare Shit Show in einem. Mit vorwiegend männlichen, greisen oder geistig veralteten Protagonisten und ein paar weiblichen Partriarchatskomplizinnen als Side Kick. Ein Blick darauf, was gerade so alles in Rekordzeit parallel passiert und jeder Mensch mit normalen Empfindungen denkt: „Ich kann das alles nicht mehr!“. Ich habe eben einen großen Batzen meiner gesammelten Februar-Notizen und Gedanken in einen Ordner namens „Monatsrückblick Outtakes“ kopiert. Vielleicht sollte ich den in „Weltschmerz“ umbenennen. Ich bin keine Journalistin, nur eine ganz normale Frau mit sehr viel Kopfkino. Ich kann die ganze Masse gerade gar nicht mehr sortieren. Deswegen möchte ich heute an dieser Stelle über eine mehr generelle Weltbetrachtung und meine „female rage“ schreiben. Eine Wut, die leider nicht nur davon kommt, dass ich in meinen Wechseljahren verdammte Stimmungsschwankungen habe…

Warum es nach Jahrtausenden mit Menners am Ruder Zeit ist für mehr weibliche „Macht“…

Die Menschheit hat jetzt echt ein ziemlich langes Experiment laufen lassen. Mehrere tausend Jahre vornehmlich männlich dominierte Machtstrukturen, politische Führungen, kapitalistische Wirtschaftssysteme, sinnlose Kriege und verbale Grenzverschiebungen und natürlich die Selbstverständlichkeit von (meist weiblicher) unbezahlter Care-Arbeit … in Lifestyle-Teilzeit. Das Ergebnis sehen wir gerade live. Klimakrise, noch mehr Kriege, soziale Spaltung und Hass, und autoritäre Rückfälle. Eine Politik, die lieber Egos pflegt und Täter schützt, als dass sie Verantwortung übernimmt und in die Zukunft denkt. Das ist kein Zufall. Und es ist auch kein Männerhass, das alles festzustellen, es ist ein Systemproblem.

Patriarchale Strukturen belohnen Dominanz, Konkurrenz, Kontrolle und kurzfristige Siege. Sie fördern total bescheuertes, aber leider auch gefährliches Alpha-Gehabe statt kollektiver, konstruktiver Intelligenz. Sie setzen auf Wachstum um jeden Preis, auf Gewinner und Verlierer, auf Parolen statt echter Kommunikation mit Lösungsorientiertheit. Ja, selbst komplett neutral betrachtet, machen viele Männer (und ein paar Pick-Me Frauen) ihren Job in Entscheidungspositionen zunehmend schlecht, weil sie immer noch nach Regeln spielen, die aus einer Welt stammen, die es so längst nicht mehr gibt. Und wer jetzt noch den Impuls hat, die armen Kerle gleich wieder in Schutz zu nehmen, sollte sich fragen, woher der eigentlich kommt.

Die Welt ist komplexer geworden, vernetzter und damit auch verletzlicher. Wer heute führt, braucht eigentlich Empathie, Verantwortungsgefühl, die Fähigkeit zuzuhören, langfristig zu denken und Macht zu teilen. Genau hier versagt das Patriarchat strukturell. Natürlich weiß ich, dass es auch bei manch weiblicher Leserin jetzt wieder ein antrainierte Reflex zuckt, zu sagen: Ja, aber wenn Frauen so viel Macht bekommen, wie Männer, dann würden sie es am Ende auch nicht anders machen. Frauen sind auch nicht besser. Bliblahblupp. Darauf antworte ich: NEIN! Und ich würde noch hinterher schieben wollen, dass wir das mit dem Männern ja lange genug ausprobiert haben, es ja schlimmer nicht werden kann und wir – selbst wenn wir Zweifel haben sollten – dem Projekt „Matriarchat“ vielleicht erst mal eine Chance geben sollten, um das wirklich beurteilen zu können?

Mehr Frauen an der Macht sind nämlich eben kein „Gegen-Patriarchat“. Es ist nicht alles gleich, nur mit Frauen. Das wäre tatsächlich auch kein Fortschritt, sondern nur ein Rollenwechsel im gleichen kaputten Systems, das wir gerade bei seinem brutalen Kollaps beobachten. Der Unterschied länge überhaupt nicht im Geschlecht sondern im Denkmodell. Und Männer, die das kapiert haben, wären da übrigens auch mehr als willkommen. Von mir aus müssten sie sich nicht einmal feministisch nennen, sondern vielleicht denkprogressiv und egoentspannt. ;)

Es ginge um Umorganisation und Neuverteilung, nicht um ein gleiches Spielchen im neuen Gewand. Patriarchale Gesellschaften sind hierarchisch organisiert. Macht fließt von oben nach unten, Geld natürlich gern anders herum. Stärke wird über Kontrolle definiert. Konflikte werden oft durch Gewalt oder Angst „gelöst“. Erfolg heißt dominieren und persönlicher Gewinn. Und wenn der auf den Rücken der Schwächeren passiert, nennt man das einfach schulterzuckend ein „Kollateralschaden“.

Matriarchale Gesellschaften funktionieren fundamental anders. Sie sind gemeinschaftsorientiert, nicht herrschaftsorientiert. Entscheidungen werden eher im Konsens getroffen. Macht ist kein Anspruch, sondern eine Verantwortung. Beziehungen, Fürsorge, Nachhaltigkeit und Balance stehen im Mittelpunkt. Besitz, Status und Ego sind weniger wichtig als Stabilität und Zusammenhalt. Und nein, matriarchal heißt eben nicht, dass Frauen Männer unterdrücken. Es heißt einfach, dass niemand unterdrückt wird. Das wird leider gerne verwechselt, oft absichtlich. Weil es bequemer ist, Angst zu schüren, als Macht abzugeben und seine eigenen Privilegien zu hinterfragen.

Warum ich denke, dass Frauen lieber jetzt übernehmen sollten…

Frauen haben jahrhundertelang gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Komplexe soziale Systeme zu navigieren. Sie haben so viel Verantwortung zu tragen, ohne offiziell Macht zu haben. Sie deeskalieren Konflikte, vermitteln, organisieren, pflegen und managen Familien, Gemeinschaften… ganze emotionale Ökosysteme. Das allen können Frauen und tun es tagtäglich. Frauen sind darin besser (das ist meine Überzeugung), nicht weil Frauen „besser“ sind. Sondern weil sie schon immer mussten.Diese Fähigkeiten sind exakt das, was die Welt gerade braucht. Keine weiteren Machtdemonstrationen, keine testosterongeladenen Nach-mir-die-Sintflut-Alleingänge. Keine Politik als Ego-Show. Sondern Führung, die endlich mal verbindet statt spaltet. Wenn Frauen mehr Entscheidungsgewalt bekommen, steigt nachweislich die Investition in Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit und Zukunftsthemen. Es geht weniger um Selbstdarstellung und mehr um Wirkung.

Und mein Wunsch an die ganzen Nicht-alle-Männer? Mitmachen! Ich wünsche mir, dass auch sie erkennen, dass das existierende System ALLEN schadet. Auch ihnen. Wer weiterhin führen will, muss vielleicht ja mal umlernen, sich weiterentwickeln und sich einer veränderten Welt anpassen? Macht neu definieren und Privilegien hinterfragen? Ganz bestimmt ist das gesünder für alle und für nicht weniger als ein Überleben der Menschheit.

In diesem Sinne, liebe Mitfrauen (und geneigten Männer ;)… am 8. März ist feministischer Kampftag. Am Sonntag! Da gibt es sicherlich diverse Veranstaltungen und Demonstrationen, an denen ihre teilnehmen könnt, wenn ihr wollt. Es wäre eine Gelegenheit, sichtbar sein und Haltung zeigen. Ihr könnt Diskussionen anstoßen, posten, demonstrieren, feministische Initiativen unterstützen, Wissen und Erfahrungen teilen, Sexismus im Alltag widersprechen. Und ihr könnt euch selbst und andere daran erinnern, dass die Ebene der Gleichberechtigung, auf der ihr jetzt gerade (noch) lebt, kein Geschenk war, sondern erkämpft wurde.

Und am 9. März ist übrigens Frauenstreik, bei dem es darum geht, unbezahlte und schlecht bezahlte Arbeit sichtbar zu machen, von Care-Arbeit bis Lohnarbeit. Mitmachen heißt zum Beispiel Arbeit niederlegen, keine Sorgearbeit übernehmen (ich weiß, das ist schwer), an Aktionen teilnehmen, streiken oder öffentlich erklären, warum ohne Frauen vieles einfach stillsteht. In Island hat das 1975 schon mal Früchte getragen, weswegen dieses Land heute zu den gleichberechtigsten der Welt gehört.

Winterlicher Elbstrand in Hamburg mit Eisbrocken auf dem Sand und Hafenkränen im HintergrundDIE DINGE im Februar… von Sleepovers, Nasenbremsern, Frühlingserwachen & Prokatzination

Das WINTERWUNDER-ENDE… war ja abzusehen. In Hamburg sagt man Tschüss! Wir haben uns von einem ganz besonderen Winter verabschiedet. Fast 2 Monate hatten wir eine geschlossene Schneedecke im Garten. Die Freddys (aka unsere Eichhörnchen) und Gartenvögel haben sich über tägliche Fütterungen gefreut. Rehe sind ein ums andere Mal durch unseren Garten gestakst. Das war schon sehr märchenhaft, muss ich sagen. Und es war uns trotz Schneeschippen und vereister Autoscheiben zu kratzen so viel lieber als der sonst übliche norddeutsche Winter. Der bedeutet ja meist Regen und ganz große, graue Tristesse. Stattdessen hatten wir einen Elbstrand mit Eisbrocken wie am Diamond Beach in Island, eine vereiste Heidelandschaft im Büsenbachtal und regelmäßiges Schneegestöber vor unseren Fenstern. Wir haben die Zeit wirklich sehr genossen.

Stephan hatte (wie jedes Jahr allerdings) noch zusätzlichen Schneespaß mit seinen Kumpels beim Skilaufen in Ischgl. Okay, der Kater fand den Schnee jetzt nicht so knorke, aber man kann auch nicht alles haben. Ich fand’s toll. Viel besser als einen verregneten Winter. Und ich glaube, das sieht man hier auch auf den Bildern.

Der NASENBREMSER… Ebenfalls auf einem der Fotos seht ihr da ein Gel-Pflaster auf meiner Nase, denn die Winterfreude hat leider auch einen Tribut von mir gezollt. Oder war es meine Blödheit? Ihr kennt diese Situationen, wo ihr im Begriff seid, irgendetwas zu machen und schon denkt, ob das jetzt wirklich so eine plietsche Idee ist… So geschehen als ich – an dem Tag bei Winter-Matschwetter – unser Auto von der Werkstatt abgeholt habe. Ich wollte etwas Zeit sparen, bin im Gewerbegebiet ungeduldig querfeldein gelaufen und einen kleinen Abhang hinab. In meinem Kopf direkt: Da könnte jetzt auch ganz schön schief… BÄM! Bauchklatscher auf Betonplatten, gebremst mit der Nase.

Glücklicherweise waren beim Sturz auch noch meine Hände reflexartig abstützend involviert, so dass nicht noch Schlimmeres mit meinem Gesicht passiert ist. Ich kam mit Nasenbluten, einer angeschrammten, gestauchten (immerhin nicht gebrochenen) Nase und einem verstauchten Handgelenk davon. Beides merke ich heute, 3 Wochen später, immer noch. Aber das Glück ist manchmal doch mit den Blöden. Das hätte echt übel ausgehen können. Das nächste Mal werde ich vielleicht doch auf die vernunftbegabte Stimme in meinem Kopf hören…. wenn ich denn so viel Geduld habe. Immerhin sah ich jetzt zwischenzeitlich so cool aus, als hätte ich einen Nose Job gehabt. Und die Leute haben vermutlich gefragt: Warum hat sie dann die Nase nicht wirklich hübscher und kleiner machen lassen? Haha.

Die ZEIT… ist das wo das schöne Leben stattfindet. Ich habe im Februar schon wieder viel zu viel Zeit am Handy verbracht und kostbare Lebenszeit mit Doom Scrolling verschwendet. Mein Gleichgewicht zwischen Ich-will-informiert-bleiben-und-den-Kopp-nicht-in-den-Sand-stecken und wirklich lebenswerten Momenten gerät da ganz schnell in totale Schieflage.

Aber oft greifen wir ja nicht zum Handy, weil es so spannend ist, sondern weil das Drumherum es gerade nicht ist. Und vielleicht müssen wir nicht unsere Geräte besser kontrollieren, sondern unsere Tage neu gestalten. Das ist ein Gedanke, den ich im Februar ganz oft hatte. Mich nervt meine Bildschirmzeit sehr, weil sie mir nicht gut tut. Mein Problem nicht ja aber nicht primär im Handy, sondern im Leben, das einfach oft im Alltag versackt. Das möchte ich so gern wieder besser in den Griff bekommen.

Collage aus zwei Fotos in der winterlichen Heidelandschaft des Büsenbachtals mit einer Heidschnucken-Herde auf schneebedecktem Boden und zwei Freundinnen mit Mützen und Schals im VordergrundHeidschnucken-Herde auf schneebedeckter Heidelandschaft mit Nadelbäumen im winterlichen BüsenbachtalDie GEGENOFFENSIVE… gegen genau dieser Gefühl ist eigentlich immer gut: liebe Freund:innen treffen! Am ersten Februar-Wochenende (während Stephan genau das beim Skitrip mit seinen Kumpels ausgiebig getan hat), habe ich etwas gemacht, das ich vermutlich das letzte Mal als Teenie getan habe. Ich habe meine Freundin Mel zum Sleepover eingeladen. Mädchenabend mit Übernachtung, ganz unkompliziert. Auf dem Sofa lungern und quatschen, Aperitif schlürfen, Essen bestellen, Film gucken, über gemeinsame Zeit freuen und Schlafen gehen. Am nächsten morgen gemütliches Frühstück im Flauschbademänteln und ein Winterspaziergang mit Heidschnuckenbegegnung.

Das waren ein paar Stunden, die einfach schön waren und so viel Energie geben haben. Eine Schande eigentlich, dass ich auf diese simple Idee, nicht ganz von allein gekommen bin. Sondern, dass mich erst ein alter SZ Jetzt-Artikel darauf stupsen musste: „Schlaf bei mir! Ein Plädoyer fürs Übernachten bei Freund:innen.“ Aber vielleicht ist das ja auch eine Anregung für euch.

Eine andere Sache, die ich (nein, in dem Fall wir) im Februar gemacht haben, war dann quasi ein Gedankensprung von Teenageraktivitäten zu Seniorenfreizeit. Freund:innen von uns sind gerade von einem Neuseeland-Trip zurück gekommen und haben an einem Abend mitten in der Woche, zum Reisefotos-Gucken eingeladen. Ich hab nicht verheimlicht, dass ich das erst mal irgendwie amüsant fand. Ich meine, wir sind alt, aber sind wir jetzt wirklich schon so alt, wie die Leute, die früher Dia-Abende nach dem Urlaub gemacht haben? OMG… Haha! Aber natürlich haben wir zugesagt und je mehr ich diese altmodisch anmutende Idee marinieren ließ, desto mehr dachte ich: Warum machen wir das eigentlich nicht mehr? Ich meine, auf Social Media zeigen wir Freund:innen (und völlig unbekannten Leuten) unsere Urlaubsbilder. Ist es nicht viel netter, das in einer geselligen Runde bei Käse und Cräckern zu tun und nebenbei ein bisschen zu klönen? Definitiv!

Also lange Rede (weil ich anders nicht kann) kurzer Sinn… betrachtet dies einfach an mein Plädoyer für mehr Zeit mit Freund:innen. Auch mal ohne viel Brimborium und Planung drumherum und auch mal mitten im Alltag unter der Woche. Ich bin übrigens auch ein ganz großer Fan von zwanglosen Verabredungen an einem Freitagabend. Als wir jünger waren, gehörte der Freitag auch schon zum Wochenende und wenn man das nutzt, dann kommt es einem fast wie ein halber Extra-Tag vor. Ich bin Pro-Freitagswochenendverlängerungen. Die Zeit rast und wir werden alle nicht jünger… also vielleicht nicht immer alles von so vielen Vielleichts abhängig machen, sondern einfach mehr machen. Das ist auch mein Plan für den März!

DIE DINGE im Februar 2026 Monatsrückblick – Winterwunderland Hamburg - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.comDer KÜCHENTISCH-NACHMITTAG… Echtes Leben gegen virtuelles ist ja immer ein berechtigtes Für und Wider. Wunderbar finde ich aber dann doch immer wieder, wenn sich das Ganze mal überschneidet. Wenn man Leute im echten Leben trifft, die man online kennengelernt hat und die man ohne Social Media vermutlich nicht kennengelernt hätte. Dann wird’s nämlich wirklich mal social. Und wenn man dann merkt, dass die gleichen Wellenlänge direkt da ist.

Ich mach ja gern mal einen Ausflug mit mir allein. Bummeln, fotografieren, irgendwo Kaffeetrinken und Leute beobachten oder ein Häppchen in meiner eigenen Gesellschaft essen. Stichwort Lunch for One. Neulich war ich genau auf dieser Mission im Ottensen unterwegs. Und bei der Gelegenheit habe ich Sarah vorbeigeschaut, die mitten in diesem Hamburger Viertel mit ihrer Family wohnt und arbeitet. Ihr findet sie unter Saint John Studio auf Instagram. Wir hatten schon ein paar mal zwanglos gechattet, kannten uns „in echt“ aber noch nicht. Da saß ich dann an einem Nachmittag als eigentlich Fremde in ihrem gemütlichen Zuhause am großen, alten Küchentisch. Ein Tisch dem gerne mal Dinner in entsprechend großer Runde stattfinden und auch ihre Kochbücher entstehen. Wir quasselten Stunden und es fühlte sich ein bisschen so an, als würden wir uns schon viel länger kennen. Gut eben. Hinterher ging ich mit einem warmen Gefühl im Bauch heim und der Erkenntnis, dass ich da durch’s Internet mal wieder eine ganz tolle Frau kennengelernt habe. Wir werden uns nicht das letzte Mal getroffen haben und ich freue mich schon auf’s nächste Mal.

Falls ihr neugierig seid, was für Kochbücher Sarah, zusammen mit ihrer Freundin Jule als Fotografin heraus bringt… der *WINTER ist ja eigentlich vorbei. Und jetzt freue ich mich schon auf das *SOMMER Buch.

Die GRÜNE EULE… hat mich im Februar gefeiert. Ich hab jetzt 1 Jahr Spanisch mit Duolingo gemacht. Kann ich deswegen schon annähernd spanisch sprechen? Nein. Verstehe ich deswegen ein bisschen was? Ja, doch. Habe ich mein Hirn dardurch jeden Tag ein bisschen herausgefordert. Auf jeden Fall. Dann ist doch gut. Ich hätte meine Zeit schlechter verbringen können und ich freie mich selbst ein bisschen für mein Durchhaltevermögen mit.

Die PROKATZINATION… Mein Herz schmerzt jeden Tag, wenn ich Pepper zusehe. Er hat immer noch sein Babyface, aber eben den Körper eines 17 ½-jährigen Katzensenior. In Menschenjahren sind das ca. 85. Der Peppermann hält sich wacker, er hat ein glückliches Katzenleben, aber er hat leider auch viel durchgemacht in den letzten Jahren. Seine zunehmende, nicht zu verhindernde Gebrechlichkeit zu beobachten schmerzt so sehr. Und es gibt keinen Tag, wo mich nicht mindestens einmal die Angst vor dem einen Tag packt. Ich weiß nämlich, dann wird mir das Herz heraus gerissen. Deswegen genieße ich jeden Moment mit dem kleinen krummbeinigen Fruggel. Lasse Dinge warten und liegen, wenn er gerade in Schmuselaune ist. Stehe nicht auf, wenn er gerade friedlich auf meinem Schoß schläft, auch wenn ich eigentlich zu tun habe. Ich prokatziniere. Denn mittlerweile ist jeder Tag, den ich mit ihm habe, vom Unausweichlichen gestohlen. Ich stehle, so viel ich kann.

DIE DINGE im Februar 2026 Monatsrückblick – Winterwunderland Hamburg - Online Tagebuch Monatskolumne - fiftytwofreckles.comDie REVIEWS… Für eine gute Portion Eskapismus habe ich die allerletzte Staffel von Queer Eye geschaut und natürlich auch wieder ein paar Tränchen verdrückt. Vornehmlich gemeinsam mit Jeremiah Brent. Sie stellte ein Stückweit den Glauben darin wieder her, was die USA eben auch sind… Offenheit, Kreativität, Kindness, Diversität und Gemeinschaftssinn. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Maga-Kehrseite der vereinigten Staaten am Ende zum Scheitern verurteilt ist.

Außerdem war ich wintersportlich all in! Die Olympischen Spiele und ich waren eigentlich noch nie ein großes Thema. Ich meine, wir lieben in unserer Familie Wintersport sowieso sehr. Hier läuft gern mal am Wochenende Biathlon oder der Super G im TV nebenbei. Bei Olympia war ich trotzdem noch nie so begeistert dabei. Liegt vielleicht ja auch anderen Zeiten, dass man sich einfach mal freut, wenn Menschen unterschiedlicher Nationen zusammenkommen, um zusammen eine gemeinsame Leidenschaft zu feiern, sich zu freuen und sich ausnahmsweise mal nicht um sich gegenseitig abzumackeln

Unfamiliar (Dt. Spionage Thriller Serie – Trailer)… Worum geht’s? Meret (Susanne Wolff) und Simon Schäfer (Felix Kramer) sind ehemalige Agenten des BND, ein paar und Eltern einer 16-jährigen Tochter. Neben einem Restaurant, betreiben sie in Berlin ein geheimes Safe House, einem Zufluchtsort für Personen, die aus unterschiedlichsten Gründen untertauchen müssen. Als eines Tages ihre Tarnung auffliegt, holt sie die Vergangenheit und alte Feinde machen Jagd auf sie… eine lebensgefährliche Bedrohung für die ganze Familie.

Was ich daran sehenswert finde? Endlich mal eine rasante und visuell eindrucksvolle deutsche Serie ohne die typisch deutsche Behäbigkeit. Sie zeigt, dass wir Hollywood in nichts nachstehen müssen, wenn auch mal Geld für Produktionen da ist. Die Handlung ist spannende Mischung aus Spionage Action, Thriller und Ehe- und Familiendrama. Außerdem feiere ich die stark angelegte Rollen und Darstellungen der weiblichen Protagonistinnen sehr. Die Serie ist was für euch, wenn ihr Spionage-Thriller mit Tiefgang und starke Frauenrollen mögt und wenn ihr Action mit mehr Handlung als „Explosion, Verfolgung, Schießerei“ mögt.

The Pitt (US Krankenhaus Serie – Trailer)… Worum geht’s? The Pitt ist ein Krankenhaus-Drama, das den Alltag und die Herausforderungen der Notaufnahme im fiktiven Pittsburgh Trauma Medical Center begleitet. Jeder der beiden Staffeln spielt an einem einzigen langen Arbeitstag, wobei jede Folge etwa eine Stunde dieses Tages der Ärzt:innen und Pfleger:innen darstellt. Das Team rund um den der erfahrenen Notfallmediziner Dr. Michael „Robby“ Robinavitch (Noah Wyle) hat unter extremem Druck mit medizinischen Notfällen, personellen Engpässen, strukturellen Problemen des Gesundheitssystems, Folgen der Pandemie und emotionalen Belastungen zu kämpfen.

Was ich daran sehenswert finde? Durch die Erzählung der Ereignisse in Echtzeit entsteht ein realistischer Blick auf den Arbeitsalltag und eine dichte Atmosphäre, ohne die gängigen Krankenhaus-Klischees zu bedienen. Zu Zeiten von Emergency Room war ich noch nicht so im Genre, da kann ich nicht mitreden. FunFact: Noah Wyle hat auch dort schon einen Arzt gespielt. Dafür habe ich alle 20 Staffeln von Grey’s Anatomy gesehen und es geliebt. Die Serien unterscheiden sich allerdings grundlegend. Grey’s Anatomy ist emotionales Dauerfeuer… romantische Beziehungen, Liebesdramen, große Gesten, viel Heulerei. Die Arbeit in der Medizin wirkt da oft nur als Kulisse für Gefühle. Was fein ist… aber. The Pitt ist mehr Arbeitsrealität. Stress, Entscheidungen unter Druck, Erschöpfung. Gefühle entstehen aus mehr realistische Situationen, nicht aus Romantik.

Die Serie ist was für euch, wenn ihr das Medical Drama Genre mögt. Wann lieber skippen? Wenn ihr Krankenhausserien nur dann mögt, wenn sie stark fiktionalisiert sind und es vor allem um Techtelmechtel am Arbeitsplatz geht. An dieser Stelle RIP Erik Dane, Dr. Mc Steamy. Warum gehen eigentlich die Guten immer zu früh. Können das nicht andere übernehmen? :(

Hijack (brit.-amerik. Thriller Serie Staffel 1- Trailer)… Worum geht’s? Die erste Staffel von Hijack spielt auf einem Passagierflug auf dem Weg von Dubai nach London, als der Flieger von einer Gruppe Bewaffneter entführt wird. Sam Nelson (Idris Elba), ein erfahrener Verhandlungsführer für internationale Unternehmenskrisen, der als Passagier an Bord ist, versucht mit seinen Fähigkeiten, die Lage zu entschärfen und das Leben der anderen Passagiere zu retten.

Was ich daran sehenswert finde? Auch diese Serie ist nahezu vollständig in Echtzeit dargestellt und schafft damit eine durchgehende, drückende Spannung. Die enge, klaustrophobische Umgebung eines Flugzeugs verstärkt den Druck nur noch… da scrollt man garantiert nicht nebenbei auf dem Phone. Die Geschichte hält einen 7 Stunden an der Kandarre und ist ein Fall zum echten binge-watchen. Und dennoch… statt auf große Actionsequenzen und setzt der Plot mehr auf psychologische Spannung und einen charismatischen Idris Elba (aber letzteres ist ja nichts Neues. ;).

Die Serie ist was für euch, wenn ihr Idris Elba Fans seid und ihr fokussierte Spannung mögt, die aus Gefahr und psychologischen Momenten entsteht statt nur lauter Action. Wann lieber skippen? Wenn für euch immer alles 100% logisch sein muss. Da hat der Thriller etatsächlich in paar kleine Schwächen. Weil Stephan und ich dir Serie wirklich rasend spannend fanden, wollten wir gleich die 2. Staffel von Hijack hinterher schieben, die vor kurzem erst gestartet ist. Sie spielt wieder in einem klaustrophobischen Setting in der Berliner U-Bahn. Interessanterweise konnte die uns aber so überhaupt nicht fesseln und so hat sie uns in Folge 3 verloren.

Verschiedene unregelmäßig geformte Eis- und Schneeskulpturen auf einem schneebedeckten Ufer am winterlichen Elbstrand in Hamburg mit Wasser und Baumreihe im HintergrundDie GOOD NEWS… Die Recyclingquote für Plastik in Deutschland ist deutlich gestiegen und lag 2024 bei 71%, möglich gemacht durch bessere Technik und recyclingfreundlichere Verpackungen. ★ Ein neuartiger Filter reduziert Mikroplastik aus dem Straßenverkehr deutlich. In Kopenhagen zeigt ein Pilotprojekt, dass die Methode Reifen- und Bremsabrieb direkt im Gully auffängt und mehr als doppelt so viele Abriebpartikel zurückhält wie unbehandelte Schächte. Dazu muss man wissen, dass solcher Abrieb global einen großen Anteil der Mikroplastik-Partikel in der Umwelt ausmacht. ;) ★ Forscher:innen haben eine Biomining-Methode entwickelt. Sie nutzen Bakterien, um wertvolle Metalle aus Elektroschrott zurückzugewinnen, sparen dabei Energie und aggressive Chemikalien und eröffnen neue Perspektiven für nachhaltigeres Recycling. ★

Die EU verbietet großen Modeunternehmen in Zukunft die Vernichtung unverkaufter Kleidung und setzt damit ein Zeichen für Ressourcenschutz und nachhaltigere Produktion. ★ Eine erfolgreiche Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe zwingt die Bundesregierung dazu, ihr Klimaschutzprogramm nachzubessern und die gesetzlichen Ziele wirksamer abzusichern. ★

Eine neue Solartechnologie kann Meerwasser allein mit Sonnenlicht besonders schnell und effizient in Trinkwasser umwandeln und eröffnet neue Möglichkeiten für die Wasserversorgung in trockenen Regionen. ★ Indigene Gemeinschaften am Amazonas haben durch ihrem Widerstand Privatisierungspläne am Amazonas gestoppt. Die brasilianische Regierung ein entsprechendes Dekret zurück und sendet damit ein klares Signal für den Schutz des Regenwalds und indigene Rechte. ★

Mehrere große Studien zeigen, dass eine Impfung gegen Gürtelrose nicht nur vor Schmerzen schützt, sondern auch das Risiko für Demenz senken kann und damit die langfristige Gehirngesundheit stärkt. Eine Gürtelrose-Impfung wird für alle Menschen ab 60 Jahren sowie als Indikationsimpfung für Risikopatient:innen ab 50 Jahren empfohlen. Eine Langzeitstudie mit über 130.000 Teilnehmer:innen legt nahe, dass regelmäßiger Konsum von koffeinhaltigem Kaffee oder Tee ebenfalls mit einem deutlich geringeren Demenz-Risiko verbunden ist. Was für großartige Nachrichten für eine Kaffeetante wie mich! ;) Eine weitere Langzeitstudie zeigt, dass Lesen, Schreiben und das Lernen von Sprachen das Demenz-Risiko um fast 40% senken können, da geistige Anregung über das Leben hinweg die kognitive Gesundheit stärkt. ★ Neue Immunzelltherapien ermöglichen es, Krebs bei Kindern gezielter und schonender zu behandeln und zeigen besonders bei schweren Verläufen vielversprechende Ergebnisse. ★ Ein neuer HPV-Selbsttest auf Basis von Menstruationsblut könnte die Vorsorge gegen Gebärmutterhalskrebs deutlich vereinfachen und mehr Frauen einen niedrigschwelligen Zugang zum Screening ermöglichen. ★

Ein Gericht stärkt die medizinische Entscheidungsfreiheit von Ärzt:innen, indem es ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen in Privatpraxen für unzulässig erklärt. Das dafür ein ein Gerichtsurteil notwendig ist, ist schlimm genug. Für mich ist es ein absolutes Unding, dass für Frauen „my body, my choice“ immer noch nicht wirklich gilt und Ärzt:innen für ihre medizinische Tätigkeit sogar Repressalien erleiden müssen. 

Bei der Präsidentschaftswahl in Portugal hat der gemäßigte Sozialist Seguro klar gewonnen und sich deutlich gegen einen rechtspopulistischen Kandidaten durchgesetzt. ★ In den Niederlanden würde Rob Jetten als jüngster und erster offen queerer Ministerpräsident vereidigt und leitet jetzt eine neue Koalitionsregierung – ein historischer Moment für Vielfalt und politische Erneuerung in Europa. 

Und noch ein Service Tweet… falls ihr einen Instagram- oder Facebook-Account habt, könnt ihr wegen Datenschutzverstöße durch Meta eventuell einen Schadenersatz kassieren. Ob ihr theoretisch Anspruch habt und wie ihr euch einer Sammelklage anschließen könnt (kostenlos), könnt ihr HIER nachlesen.

Schwarz-weiße Fotografie eines überfüllten Strandes mit vielen Menschen, Sonnenschirmen und Hochhäusern im Hintergrund, angebracht am Außenbereich desStrandhaus der Brücke 10 am winterlichen Elbufer in Hamburg.„Die Gärten sind nur noch zum Scheine kahl. Die Sonne heizt und nimmt am Winter Rache. Es ist zwar jedes Jahr die selbe Sache, doch ist es immer wie zum ersten Mal.“ (Erich Kästner)

Und während ich das hier nach und nach zusammen getippt habe, ist draußen der Frühling von jetzt auf gleich der Frühling ausgebrochen. Des Deutschen bestes Stück, die Übergangsjacke, kann direkt im Schrank bleiben. Und ich bin so überrumpelt, dass ich noch nicht einmal frühlingshafte Fotos gemacht habe. Der Kater liegt nach einem langen Winter ohne viel Auslauf im Garten zum ersten Mal unter seinem liebsten, noch kahlen, Fächerahorn in der Sonne und genießt die Rückkehr „seines Wetters“. Ich habe den ersten Zitronenfalter über die Terrasse flattern sehen, was mich jedes Jahr wieder daran erinnert, wie wunderschön die Welt ist. Heute war sogar der Buntspecht, den ich schon seit ein paar Tagen wieder klopfen höre, an meiner Vogelfutterstelle. Und mein Heuschnupfen klopft auch schon an… der Frühling ist da.

 

Ich wünsche euch, dass der März nett zu euch ist.  Liebe geht raus! Das nächste Mal gibt’s dann auch Fotos ohne Eis und Schnee…

... macht es hübsch! Gruss

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8 Comments

  • Reply
    Heike
    4. März 2026 at 20:55

    Ach schön, liebe Nic :-)

    Ich teile alles – Deine flammende Rede fürs Matriarchat, Prokatzination (herrliches Wort!), das „Social“ in Social Media…und die Serientipps klingen alle suuuper, vielen Dank!

    Liebe Grüße, Heike

    • Reply
      Nic {Editor}
      9. März 2026 at 17:42

      Danke dir für’s Vorbeischauen & Lesen, Heike! :)

  • Reply
    Jutta
    5. März 2026 at 9:33

    Wieder mal von Herzen Danke für deine Gedanken und Empfehlungen. <3 Liebe Grüße aus der Wetterau von Jutta

    • Reply
      Nic {Editor}
      9. März 2026 at 17:42

      Danke dir, Jutta & liebe Grüße zurück! :)

  • Reply
    Nadine
    6. März 2026 at 21:07

    Da kann ich mich nur anschließen. Ich LIEBE deine 5 Cent zum Monatsende zu „den Dingen“ und hoffe, du hast selbst noch lange Freude an diesem Format. Danke jedenfalls!

    • Reply
      Nic {Editor}
      9. März 2026 at 17:44

      Ach, Danke dir für das tolle Feedback, Nadine. :))) Das geht runter wie Öl.

  • Reply
    Sieglinde
    8. März 2026 at 20:08

    Dein Plädoyer fürs Matriarchat ist großartig und teile ich total.
    Heute zum Welt-Frauentag könnte ein Anfang sein. Hoffentlich lässt der Gedanke viele Menschen nicht mehr los…
    Für die Nase und das Handgelenk wünsche ich weiterhin gute Erholung und Dir einen wunderbaren Frühling!
    Herzlich,
    Sieglinde

    • Reply
      Nic {Editor}
      9. März 2026 at 17:46

      Vielen Dank, Sieglinde.

      Nicht, dass ich denke, dass wir das Matriarchat so schnell erreichen. Aber wir sollten viel mehr darüber reden, wie anders das wäre und Schritt für Schritt darauf hinwirken. Utopien entstehen nicht von allein, leider.

      Hab auch einen schönen Frühling!

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