Meinen Monatsrückblick DIE DINGE schreibe ich immer auf den letzten Drücker. Früher war es ein Prokrastinieren und ein Sammeln. Mittlerweile ist es eher der Hintergedanke, dass das was ich mir da zusammenschreibe, am nächsten Tag schon wieder eine ganz andere Perspektive hat. So schnelllebig fühlt sich die Welt gerade an. Jeden Moment passiert irgendein Shit. Jeden Moment unterbietet irgendein alter, weißer Typ auf politischer Weltbühne seinen nicht nur unwürdigen, sondern auch gefährlichen Niveau-Limbo nochmal… und nochmal… und nochmal. Es ist wie ein Fiebertraum. Ich bin wahnsinnig mütend! Ja, mütend. Und ich bin auch zu überwältigt von den ganzen Dingen, um hier zu allem meinen Senf aufzuschreiben, obwohl ich davon reichlich habe. Deswegen werde ich es auch nicht.
Ja, ich würde hier generell viel lieber nur über Rezepte, schöner Wohn-Gedöns, Reisen und watt weiß ich für einen hübsch oberflächlichen Trallafitti schreiben. Mach ich auch immer wieder, damit ich nicht ganz bekloppt werde. Aber dies ist auch nicht die Zeit, leise zu sein und sich zurück zu ziehen. Wir leben in einer Zeit der historischen Umbrüche und ich habe das Gefühl, wir müssen uns entscheiden, auf welcher Seite der Geschichte wir stehen möchten.
Also hat hier heute wieder alles Mögliche einen Platz. All die kleinen und großen Dinge, die mein Leben sind und di nunmal auch mein Leben betreffen, ob ich das möchte oder nicht. Mein persönliche Gedankendurchfall mit alles, wie immer… und mit hoffentlich auch ein paar konstruktiven Perspektiven und Gedankenanstößen für euch. Schön, dass ihr wieder hier seid! :) Continue Reading

Moingiorno, ihr Lieben! Wir haben den Januar überlebt. Für mich war es gefühlt der längste Januar aller Zeiten…. ein Monat wie ein Jahr. Wie oft habt ihr in den letzten vier Wochen gedacht: „Ich kann das alles nicht mehr…“? Ich wahnsinnig oft. Wenigstens habe ich mit meinen Kater einen liebevollen Therapeuten gegen akuten Weltschmerz im Haus. Und trotz alle dem haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar zu sein ist so ein Punkt, den ich in diesen Zeiten wirklich wichtig finde. Dankbar sein, für das was wir haben, es keinesfalls als garantiert hinzunehmen, dafür einzustehen… und nicht zu vergessen zwischendurch im Moment zu leben und die Dinge zu genießen. Denn das Leben ist jetzt.
It’s a wrap… again! What a year. Jetzt sind wir schon drin, im neuen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich nicht, wie oft ich in den letzten Wochen dachte, möchte bitte keine Bingo-Karte für 2025. Da stehen nämlich immer ganz schön viele Dinge drauf, die ich nicht will. Wer von euch fühlt das auch? Aber es hilft ja nüscht. Das Leben will gelebt werden und zwar am besten mit einer großen Portion Zuversicht. Das werden wir auch 2025 nicht anders halten.
Hellöchen, ihr Lieben. Wie geht es euch? Ich meine, wirklich? Ich muss sagen, ich vermisse aktuell sehr die Person, die ich am 5. November noch war. Ich meine, ich habe ja schon seit einer ganzen Weile echt die Schnauze voll von historischen Momenten. Wie viele kann es da in ein paar Jahren geben und wann soll mann da mal Luft zwischendurch holen? Aber der November? Hell…. was für ein NOOOOvember. Höchste Zeit für meinen 
Moingiorno, ihr Spätsommerhasen! Der August war so nett zu uns, zu euch hoffentlich auch. Ich sitze hier bei lauem Lüftchen und 24°C auf der Terrasse in meinem „Outdoor Büro“, während ich mal wieder meinen
Moingiorno, ihr Lieben. Ich kann es kaum glauben, wie schnell dieser Monat vorbei gerast ist und mit ihm ein leider sehr verregneter Juli. Es war so viel los. Deswegen zumpele ich auch nicht lange herum und schreibe gleich los. Was bei uns so los war und meine Gedanken zu dit und dat, wie immer hier in
Moingiorno, ihr Lieben. Wie schön, dass ihr wieder einmal vorbei gekommen seid, um die persönlichste Kolumne –
Moingiorno, ihr Lieben! Der Mai ist vorbei (oh, das reimt sich, ich Poetin) und mit ihm ein paar echte Mailights. Zumindest in unserer kleinen Freunde & Familie-Bubble. Denn im echten Leben haben wir im letzten Monat ein paar wirklich schöne Momente gehabt, für die ich sehr dankbar bin. Dankbar sein ist ja auch so ein Punkt, warum ich mir alle paar Wochen in
Mathe ist jetzt von je her nicht so meine Lieblingsdisziplin gewesen, geschweige denn, dass ich da eine große Leuchte wäre, aber folgendes Rechenexempel bekomme selbst ich noch hin:
Moingiorno, ihr Lieben! Der Mai ist da und mit ihm auch der Frühling und hoffentlich auch ein paar entsprechende Gefühle allerseits. Ich hoffe, euer April war ein guter. Unserer war mal wieder eine gemischte Tüte, aber überwiegend mit Lieblingsnaschis drin. In
Moingiorno, ihr Frühlingsfrischen! Ich hoffe, es geht euch gut. Heute mal wieder mit ein paar Tagen Verspätung, aber ich brauchte an Ostern wirklich mal eine echte Pause von Social Media…. von gefärbten Ostereiern, der x-ten um ein Ei gefalteten Hasenohren-Serviette und dem gefühlt drölfzigmillionsten Reel, wie mal aus TK Laugenstangen denn nun Brezel-Osterhasen macht. Vor allem aber brauchte ich eine Pause von den ganzen News-Seiten, denen ich auch so folge, um informiert zu sein. Beim Blick hinein dachte man ja schon wieder viel oft und den ganzen März über, es wäre von der 1. April. Aber jetzt gibt’s – ganz ohne Scherz – meinem neusten
Ihr Lieben, der Februar ist ja erfahrungsgemäß so ein „dilly-dally“ Monat. Einer, wo viele Leute mit schlechter Laune unterwegs sind und nur an allem und jenem herum nölen (also noch mehr, als das ‚eh schon manchmal eine typisch deutsche Kernkompetenz ist). Da möchte man eigentlich nur, dass der so schnell wie möglich vorbei geht und endlich, endlich der sehr herbeigesehnte Frühling um die Ecke lugt. Und dann ist auch noch Schaltjahr… so ein Schiet! Haha. Ich schreibe also heute meinen
„Wir könnten uns um schöne Dinge kümmern“. Diesen Satz las ich am letzten Freitag auf einem Protestplakat und dachte bei mir, wie sehr ich das fühle! Der Januar war schon wieder eine emotionale Achterbahn angesichts der Shit Show in der Welt. Und ich bin gerade sehr dankbar, das wir uns – ganz nebenbei in unserer kleinen Lebensbubble – tatsächlich auch um ein paar schöne Dinge kümmern konnten. Sonst würde ich, würden wir, ja auch bekloppt werden.
Ihr Lieben, 2023 ist kurz vor vorbei. Und ganz ehrlich gesagt, bin ich ganz froh. Vielleicht geht es der ein oder anderen von euch auch so. Es macht den Eindruck, wenn ich eure Kommentare auf
Der November ist rum und er brachte in unserer kleinen Family endlich, endlich den erleichternden Moment, auf den wir jetzt so lange und bange gewartet hatten. So dass ich mich auch wirklich darauf freue, heute mal wieder meiner
Moingiorno, ihr Lieben. Ja, ich bin schon wieder etliche Tage zu spät mit